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Feierlaune beim DMVÖ-Sommerfest © DMVOE / Niklas Schnaubelt

Ulrike Kittinger, Georg Koch, Norbert Lustig, Michael Vaclav, Alexandra Vetrovsky-Brychta, Emanuel Brandis und Lisa Riepl.

© DMVOE / Niklas Schnaubelt

Ulrike Kittinger, Georg Koch, Norbert Lustig, Michael Vaclav, Alexandra Vetrovsky-Brychta, Emanuel Brandis und Lisa Riepl.

Redaktion 31.08.2021

Feierlaune beim DMVÖ-Sommerfest

Nach einer Corona-bedingten Auszeit 2020 wurde vergangene Woche wieder das jährliche DMVÖ-Sommerfest veranstaltet.

WIEN. Die Vorfreude auf das Sommerfest des Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) am vergangenen Donnerstag, 26. August 2021, im Schanigarten von „die Allee“ im Wiener Prater war heuer besonders groß. Für das Who's Who der Branche galt es, nach einer Auszeit in 2020 doppelt so intensiv zu feiern. Anlässe gab es genügend: Die Bestellung von Alexandra Vetrovsky-Brychta zur ersten weiblichen Präsidentin des DMVÖ und die Aufnahme von Langzeit-Präsident Anton Jenzer in die Hall of Fame des Verbandes. Auch die Verleihung des „Rookie of the Year“ war dieses Mal doppelt so spannend: Zum ersten Mal wurden zwei Gewinnerinnen ex aequo gekürt.
 
Austausch von Branchenexperten
Als einer der wichtigsten Kommunikationsverbände des Landes bietet der DMVÖ mit seinem traditionellen Sommerfest die Gelegenheit für persönlichen Austausch zwischen Fachexperten des österreichischen Dialog Marketings. Das wissen auch Branchenkenner wie David Pötschner (Prefa), Christoph Teufel (Space Marketing), Bernd Schuh (COPE Group), Waltraut Kotschy (DPCC), Marco Harfmann (A1), Marlene Kettinger (yuutel), Wolfgang Mantler (Canon Austria), Sonja Schwarz (Uniqa), Georg Praher (Würth), Eva Mandl (Himmelhoch), Martin Kernthaler (EVVA) u.v.m., die dieses Jahr im Prater die Rückkehr des Events nach einjähriger Pause feierten.
 
„Es hat sich viel verändert“
„Es war dringend an der Zeit, dass wir uns alle persönlich wiedersehen, um gemeinsam anzustoßen und live zu networken. In den letzten zwei Jahren hat sich so viel verändert, auch bei uns im DMVÖ. Wir haben mit dem ‚DialogQuartett‘ zusammen mit den Dialog Marketing- Verbänden aus Deutschland und der Schweiz ein innovatives, internationales Podcast-Format gestartet. Unsere neue ‚Datanauts‘ Expert Group wurde im Mai gegründet und schafft mehr Bewusstsein für Data Science als Zukunftsfeld in Österreich. Digitalisierung sowie deren Basis – Daten – war und ist uns wichtig. Deswegen haben wir unsere Initiativen noch stärker darauf ausgerichtet, wie etwa die Transformation des Ausbildungsprogramms zur Data Excellence Academy. Auch in Sachen Datenschutz steht Data Driven Marketing im Fokus. Wir arbeiten etwa gerade an neuen Codes of Conduct für digitales Dialog Marketing, um auch dafür mehr Transparenz und Rechtssicherheit zu schaffen. Und natürlich fühle ich mich geehrt, seit März 2021 die Präsidentschaft des Verbands innezuhaben und gemeinsam mit dem Vizepräsidenten Norbert Lustig und dem neuen Vorstandsteam diesen Vertrauensvorschuss der Mitglieder bekommen zu haben“, so Alexandra Vetrovsky-Brychta, die zur ersten weibliche Präsidentin des DMVÖ gewählt wurde.
 
Ihr Vorgänger Anton Jenzer wurde im Rahmen der Feier als bisher längst dienender Präsident – mit zwölf Jahren Amtszeit – mehr als verdient in die DMVÖ Hall of Fame aufgenommen.
 
Doppelsieg beim Nachwuchswettbewerb
Auch die Durchstarter der Branche wurden gewürdigt: Bei der Verleihung des „Rookie of the Year“ in Kooperation mit der FH St. Pölten konnten junge Talente ihre Fähigkeiten im Direkt- und Dialog Marketing eindrucksvoll unter Beweis stellen. Vetrovsky-Brychta ist begeistert: „Die Einsendungen waren dieses Jahr erneut außergewöhnlich gut. Tatsächlich fiel uns die Entscheidung so schwer, dass unsere Jury für 2021 einstimmig gleich zwei Gewinnerinnen auserkoren hat“, so Rookie-Koordinator Harald Rametsteiner von der FH St. Pölten. Chiara Brammer und Verena Gundacker konnten die Jury, bestehend aus Vertretern des DMVÖ, der FH St. Pölten und dem Auftraggeber Prefa, mit ihren Konzepten zur direkten Ansprache von zukünftigen Handwerkern überzeugen. Diese Entscheidung hat gezeigt: Den Erwartungen, das Sommerfest 2021 nach der Pause im letzten Jahr einzigartig zu gestalten, wurde Rechnung getragen. (red)

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