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Flexible Verlässlichkeit © D. Mikkelsen Leadersnet

Gerhard Huber.

© D. Mikkelsen Leadersnet

Gerhard Huber.

Advertorial 23.11.2020

Flexible Verlässlichkeit

Der Lockdown war der wahrscheinlich größte anzunehmende Unfall, den man sich aus unternehmerischer Sicht vorstellen konnte.

WIEN. Die Größe der Herausforderung durch den Corona-bedingten Lockdown manifestierte sich nicht zuletzt darin, dass sie sich aus unzähligen kleinen Problemen zusammensetzte – Beispiel: Supermärkte. Plötzlich standen die Betreiber vor dem Problem, flächendeckend Zusatzpersonal einzusetzen, das sich um das Desinfizieren von Einkaufswagen kümmert, und die Kunden auf die neuen Verhaltensregeln hinweisen sollte.

Stolz auf die Mitarbeiter
Ein derartiger Bedarf war aus den bestehenden Personalbeständen natürlich kaum zu stemmen – an dieser Stelle kam easystaff ins Spiel: Den Anruf erhielt man an einem Freitag. Bis Montagmorgen, also rund 72 Stunden später, mussten 200 easystaffer organisiert werden, die sich österreichweit den neuen Covid-bedingten Aufgaben stellen sollten. Mit ihrer Hilfe ist es gelungen, das gesamte Projekt österreichweit sechs Wochen lang ohne einen einzigen Ausfall durchzuziehen.

Gelungen ist das, weil man bei easystaff auf seine Leute schaut. Und das in mehrfacher Hinsicht: Zunächst, indem man sich überlegt, ob Bewerber zum Unternehmen passen und wenn ja, in welchen Bereich. Und zum zweiten, indem man sich um sein Personal kümmert – um ihr Wohlbefinden, ihre Gesundheit, um die Zumutbarkeiten. Im Gegenzug kann das Unternehmen Österreich auf bis zu 12.000 Mitarbeiter zählen, die zuverlässig dann und dort eingesetzt werden können, wann und wo die Kunden Bedarf haben. Variable Kosten zu fixer Qualität, das war bereits vor Covid die Stärke von easystaff und ist es dieser Tage umso mehr. (red)

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