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Fokus: Good News © Julia Dragosits

Dennis Reppnack ist seit 2019 bei Purtscher Relations, wo er heute den Bereich Corporate Publishing verantwortet.

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Dennis Reppnack ist seit 2019 bei Purtscher Relations, wo er heute den Bereich Corporate Publishing verantwortet.

Redaktion 01.04.2022

Fokus: Good News

Corporate Publishing zeigt, dass es auch gute Nachrichten und Alltagshelden gibt; gerade jetzt ein wichtiger Ausgleich.

••• Von Sascha Harold

WIEN. Ein Blick auf die aktuelle Nachrichtenlage lässt oft vergessen, dass es auch noch positive Storys gibt. Doch gerade jetzt lohnt es sich, diese zu erzählen. Corporate Publishing bietet dafür eine Möglichkeit.

„Gute Nachrichten haben Seltenheitswert; das Verhältnis von Good News zu Bad News beträgt ungefähr 90:10. Gerade ­aktuell durch den Ukrainekrieg und die anhaltende Coronakrise tritt uns das deutlicher vor Augen als sonst. Als Director Corporate Publishing nehme ich hingegen dieses Verhältnis fast umgekehrt wahr und stoße täglich auf viele positive Storys, die nur darauf warten, erzählt zu werden”, führt Dennis Reppnack, Director Corporate Publishing bei Purtscher Relations, seine Wahrnehmung anschaulich aus.

Mehr als nur Information

Gutes Corporate Publishing sollte mehr sein, als bloße Information. Es sollte aber auch nicht zur plumpen Werbung verkommen. Reppnack erläutert, worauf es für ihn ankommt: „Für unsere Kunden ÖBB und Habau Group konzipieren und setzen wir bei Purtscher RelationsPR unter anderem Mitarbeitermagazine um. Diese sollen nicht nur strategisch und transparent sein, sondern auch Platz für ehrliche Selbstkritik bieten, unterhalten und vor allem die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen. Zum Beispiel gibt es da Kollegen, die ehrenamtlich für schutzsuchende Ukrainer da sind.”

Vertrauen und Zusammenhalt

Corporate Publishing biete die Möglichkeit, auch vermeintlich „trockene” Themen in spannende Geschichten zu verpacken. Für Reppnack ist es außerdem besonders lohnend, an solchen Geschichten zu arbeiten. „Es ist nicht nur schön, diese Geschichten zu recherchieren. Sondern für das Unternehmen ist das auch äußerst lohnend. Wir begleiten beispielsweise die strategische Neuausrichtung eines Konzerns mit verschiedenen Kommunikationstools, sowohl on- als auch offline. Oder wir erstellen eine Reportage über einen Tag eines Sicherheitsmitarbeiters, anstatt ellenlang Dos and Don’ts aufzulisten.”

Gerade in Zeiten wie diesen würden Mitarbeitermagazine Vertrauen und Zusammenhalt schaffen und für einen Dialog sorgen.

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