MARKETING & MEDIA
„Freud“-Auftakt mit bis zu 520.000 Zuseherinnen und Zusehern © Jan Hromádko
© Jan Hromádko

Redaktion 17.03.2020

„Freud“-Auftakt mit bis zu 520.000 Zuseherinnen und Zusehern

Fortsetzung von Marvin Krens Mystery-Thriller-TV-Event am 18. März 2020 in ORF 1.

WIEN. Bis zu 520.000 und durchschnittlich 459.000 Zuseherinnen und Zuseher waren am Sonntag, dem 15. März, in ORF 1 mit dabei, als Marvin Krens „Freud“ TV-Premiere feierte. Die erste (20.15 Uhr) der beiden Auftaktfolgen des topbesetzten internationalen ORF/Netflix-Mystery-Thriller-Events erreichten durchschnittlich 475.000 Zuschauerinnen und Zuschauer und einen Marktanteil von elf Prozent. Die zweite (21.15 Uhr) Folge „Trauma“ ließen sich durchschnittlich 443.000 nicht entgehen (Marktanteil zwölf Prozent). Weiter geht es mit „Freud“ am 18. und 22. März in ORF 1 mit jeweils drei Folgen ab 20.15 Uhr. „Freud“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Bavaria Fiction für ORF und Netflix, mit Unterstützung vom Filmfonds Wien, Fernsehfonds Austria sowie dem Creative Europe – Media Programm der Europäischen Union und des Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie.

ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner: „Der Erfolg von ‚Freud‘ zeigt, dass es wichtig und richtig ist, unser Publikum in Ausnahmesituationen nicht nur umfassend und faktenbasiert zu informieren, sondern auch zu unterhalten, eine Auszeit zu schaffen auf höchstem Niveau. Die spannenden Kriminalfälle des jungen ‚Anti‘-Helden Freud im Wien der Jahrhundertwende haben unser Publikum in den Bann gezogen. Regisseur Marvin Kren zeigt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten Österreichs in einem völlig neuen Licht: In der Rolle des jungen Sigmund Freud ist Robert Finster nicht auf der Couch zwischen Theorie und Analyse angesiedelt, sondern geht rastlos und schillernd auf Mörderjagd. Die nächsten Folgen sind am Mittwoch für Sie angerichtet.“

Mehr zum Inhalt der drei neuen Folgen:

„Freud – Somnambul“ am 18. März um 20.15 Uhr in ORF 1
Kiss (Georg Friedrich) tritt im Duell gegen Georg von Lichtenberg (Lukas Miko) an. Fleur (Ella Rumpf) hat neuerlich eine blutige Vision und sucht Freud auf. Unter Hypnose kann sie weitere Details erkennen und identifiziert den Täter. Die Szápárys werden nervös. Ihr mit stählernem Ergheiz verfolgtes Ziel besteht darin, in die höchsten Gefilde der Gesellschaft vorzudringen: Zur kaiserlichen Familie. Sophia (Anja Kling) hypnotisiert Freud und beauftragt ihn, sich umzubringen.

„Freud – Totem und Tabu“ am 18. März um 21.15 Uhr
in ORF 1

Inspektor Kiss (Georg Friedrich) entlarvt mithilfe eines Zeugen den Entführer. Freud (Robert Finster), Fleur (Ella Rumpf) und Kiss stoßen dabei auf einen weiteren Hinweis. Dasselbe Wort, mit dem schon der Militäroffizier sein Leben aushauchte: Táltos. Eine Person mit übernatürlichen Kräften aus der ungarischen Mythologie, ein Zauberwort. Haben die Taten einen okkultistischen Hintergrund? Fleur soll bei Kronprinz Rudolf (Stefan Konarske) den misslungenen letzten Abend im Palais Szápárys wieder gut machen. Die Privatvorstellung gerät zum Alptraum.

„Freud – Trieb“ am 18. März um 22.10 Uhr in ORF 1
Eine verwandelte Fleur (Ella Rumpf) verführt Freud (Robert Finster), der immer stärker unter Druck gerät. Und auch Kiss (Georg Friedrich) hat unangekündigten Besuch, der nichts Gutes im Sinn hat. Die Szápárys (Anja Kling und Philipp Hochmair) scheinen am Ziel ihrer Bestrebungen zu sein, doch Fleurs Wesensveränderung bringt ihre Pläne in Gefahr. Sie müssen handeln. Freud muss sich in der Zwischenzeit um seine eigenen Probleme kümmern. Er stellt Nachforschungen an, wird aber von Geräuschen aus der Nachbarwohnung abgelenkt. Im Palais Szápáry erscheinen junge Männer zu einem geheimen Ritual.

„Freud" ist auf der ORF-TVthek (https://TVthek.ORF.at) österreichweit als Livestream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand (zwischen 20.00 bzw. 22.00 und 6.00 Uhr) bereitgestellt.

 

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL