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Goldbach und G+J e|MS verlängern Zusammenarbeit in allen Produktbereichen © Florence Stoiber

Alexander Leitner.

© Florence Stoiber

Alexander Leitner.

Redaktion 02.12.2020

Goldbach und G+J e|MS verlängern Zusammenarbeit in allen Produktbereichen

2021 bringt ein Werbeformat und Angebote im Bereich Brand Safety und Targeting.

WIEN. Die Vermarktungskooperation für das Österreich-Portfolio von G+J e|MS mit Goldbach Austria geht 2021 in eine neue Runde. Goldbach bietet auf über 70 Premium-Websites von G+J, mit prominenten Portalen wie Stern.de, Geo.de oder Brigitte.de, neben der klassischen Portalvermarktung exklusiv auch Sonderwerbeformen wie Videohead, Contextual Targeting und Data Produkte an.

"Wir freuen uns, dass wir das vielseitige G+J Angebot optimal in unsere bestehenden Produkte und Services integrieren und diese damit weiter ausbauen und aufwerten konnten. Agenturen und Werbetreibenden stehen damit für ihre digitalen Kampagnen umfassende und sichere Werbeumfelder mit qualitativ hochwertigen redaktionellen Inhalten zur Verfügung. Damit sind wir der einzige Vermarkter, der auf den mobilen und online Plattformen von G+J ein umfassendes Angebot anbieten kann, das die neuesten Möglichkeiten digitaler Kampagnenplanung beinhaltet", betont Alexander Leitner, Goldbach Audience-Geschäftsführer, die Einzigartigkeit der bestehenden Kooperation.

Neben der Integration in die Zielgruppenumfelder von Goldbach (Family, Fashion, Living, Economy,…) sind die G+J Seiten natürlich auch direkt als Single Sites über den Vermarkter buchbar.

Videohead (das Erfolgsformat der Heute.at) ist seit dem Sommer exklusiv im Goldbach-Netzwerk buchbar. In den Bereichen kontextuelles Targeting und Brand Safety arbeitet Goldbach mit dem Technologieanbieter im Bereich Contextual Intelligence Grapeshot zusammen. Auf Basis kontextbezogener Daten ist das Targeting von Websites oder Apps anhand Sprache und Keywords möglich. So erfolgt eine gezielte Auslieferung der Werbemittel bei inhaltlich passenden Artikeln, Werbeanzeigen harmonieren mit redaktionellem Content und Werbung wird nicht als störend wahrgenommen und besser akzeptiert. (red)

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