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iab austria: „Digi Talk“ widmet sich der Digitalwerbung nach ePrivacy und vor cookieless Future © iab

Cosima Serban.

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Cosima Serban.

Redaktion 10.05.2021

iab austria: „Digi Talk“ widmet sich der Digitalwerbung nach ePrivacy und vor cookieless Future

Am 6. Mai diskutierten Experten der Digitalwirtschaft über die neue ePrivacy-Verordnung, ihre Auswirkungen auf die heimische Digitalbranche und ihre Relevanz in einem cookieless Web.

WIEN. Seit Anfang 2021 ist die neue ePrivacy-Verordnung als digitales Pendant zur EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nach jahrelangen Verhandlungen im Rat der Europäischen Union in den finalen Trilog-Verhandlungen. Sie umfasst die unionsweite Regulierung der digitalen Kommunikation und des Datenschutzes sowie deren zugrundeliegenden Technologien wie zum Beispiel Cookies. Welche Auswirkungen die neue Verordnung konkret für die heimische Digitalbranche hat und welche Relevanz sie in einem cookieless Web hat, beleuchten vier Digitalexperten aus der Praxis.

Markus Fallenböck wird als Professor für Technologie- und Innovationsrecht im Bereich Smart Regulation an der Universität Graz die rechtliche Einführung und Moderation übernehmen. iab austria-VizepräsidentinCosima Serban wird auf die Auswirkungen auf Digitalagenturen eingehen. Stefan Santer wird als General Data Protection Regulation Specialist und Account Executive (Didomi) die technologischen Aspekte erklären, und Karin Fauland wird als Gründerin (Engage Datasolution) die Auswirkungen auf Publisher aufzeigen.

„Seit April 2016 wird in der Europäischen Union über die ePrivacy-Verordnung diskutiert. Anfang des Jahres konnten sich die EU-Mitgliedsstaaten endlich auf einen Kompromissvorschlag einigen. Welche Neuerungen Medien, Vermarkter und Werbetreibende zu erwarten haben und was sie jetzt schon tun können, werden wir beim ‚Digi Talk‘ im Detail unter die Lupe nehmen“, erklärt Serban.

Details zu Programm, Anmeldung und den Vortragenden finden sich online auf iab-austria.at. Die Teilnahme erfolgt via Zoom. (red)

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