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Jährlicher Fixtermin im Event-Kalender © Fifteen Seconds

Bällebad, Carrerabahn, Kletterturm: Unorthodoxe Networking-Formate sorgen für besondere Erlebnisse.

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Bällebad, Carrerabahn, Kletterturm: Unorthodoxe Networking-Formate sorgen für besondere Erlebnisse.

Redaktion 07.06.2019

Jährlicher Fixtermin im Event-Kalender

Marketing Manager Marc Miller schätzt neben der Qualität der Vorträge auch die lockere Möglichkeit zum Netzwerken.

INNSBRUCK. Schon zum sechsten Mal ist der Tiroler Marc Miller heuer nach Graz gekommen. Seit 2016 war er bei jedem Fifteen Seconds Festival dabei und hat auch jeden Event des Vorläufers Marketing Rockstars live miterlebt. „Beim Fifteen Seconds Festivals begegnen sich Speaker und Besucher auf Augenhöhe. Das macht es einfach, ins Gespräch zu kommen und innerhalb von zwei Tagen wirklich ein Netzwerk aufzubauen”, erklärt er.

„Mir gefällt, dass die Speaker trotz der großen thematischen Brandbreite sehr fokussiert ausgewählt werden und ich als Besucher Talks und Workshops besuchen, aber auch Neuigkeiten aus den Bereichen Elektronik und Dienstleistungen ausprobieren oder unkompliziert mit Gründern ins Gespräch kommen kann”, sagt der Online Marketing-Experte.
„Durch die stetige Weiter­entwicklung des Festivals kommen immer neue Formate dazu. Die heurige inhaltliche Ent­wicklung mit mehr Stages stellt das Festival nochmal breiter auf”, findet er. Die thematische Erweiterung um Science, Mobility und Technology mit entsprechenden – 2019 erstmals angebotenen – Area-Pässen findet er gut. „Wer sich nur für ein bestimmtes Thema des Festivals interessiert, kann heuer ausschließlich diese Interessensgebiete besuchen. Das hat den Vorteil, dass bestimmte Talks, wie etwa Steli Efti oder Stephen Gates mit etwas Glück nicht komplett überlaufen sind”, erklärt Miller.

Weniger ist mehr

„Wenn man das Programm sieht, nimmt man sich pro Tag zehn bis 15 Talks vor”, berichtet der Festival-Stammgast aus eigener Erfahrung. Sein Tipp: „Lieber weniger vornehmen und dafür mehr aufsaugen und mitnehmen. Das erhöht den Wohlfühlfaktor.” Denn generell gelte es, nie den Spaß daran zu verlieren. Denn das Fifteen Seconds Festival sei bemüht, erstklassige Qualität zu bieten – sei es durch innovative Formate wie die Brain Dates, wo sich zuvor Unbekannte gezielt nach Interessen zum Austausch verabreden, oder durch Workshops mit gelebter Hands-On-Mentalität.

Nach sechs Jahren steht für Marc Miller fest: „Die Veranstalter leisten großartige Arbeit und haben mit dem Fifteen Seconds Festival in Graz ein Format etabliert, das weltweit schwer wiederzufinden ist. Genau deshalb ist es für mich ein jährlicher Fixtermin im Eventkalender. In diesem Sinn: Viel Spaß und see you somewhere around!”

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