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„Kopf drehen, andere sehen”
10.04.2015

„Kopf drehen, andere sehen”

Kampagne ÖAMTC ruft eine neue Kampagne zum Start der Zweiradsaison ins Leben

ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold und Verkehrsminister Alois Stöger.

Wien. 2013 wurden laut Statistik Austria 15.236 Pkw-Insassen, Motorrad-, Moped-, Fahrradfahrer und Fußgänger in Folge von Unachtsamkeit verletzt, 79 weitere wurden getötet. Um diesen Zahlen entgegenzuwirken, rief der ÖAMTC eine neue Kampagne ins Leben.

„Kopf drehen, andere sehen” ist dabei das Motto, passend zum Start der Zweiradsaison. „Der Club appelliert damit an die Eigenverantwortung aller Verkehrsteilnehmer, sich mit einem Blick nach links und rechts zu versichern, dass sie niemanden übersehen”, erklärt ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold. „Gegenseitige Rücksichtnahme und gesteigerte Aufmerksamkeit sind gefordert – egal, ob man mit dem Auto, dem Motorrad, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist.”Unterstützung erhält die Kampagne auch vom Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur: „Das Gebot der Rücksichtnahme ist in der Straßenverkehrsordnung verankert. Ich bin froh darüber, dass der ÖAMTC diesen Beitrag zur Bewusstseinsbildung leistet. Wir befinden uns bei der Verkehrssicherheit auf einem guten Weg, dennoch muss unser ehrgeiziges Ziel bleiben, dass niemand auf Österreichs Straßen verletzt oder getötet wird”, so Verkehrsminister Alois Stöger. Um so viele Menschen wie möglich zu erreichen und damit den Erfolg der Kampagne zu garantieren, verteilt der ÖAMTC Aufkleber, die Fahrzeuglenker an ihre Autos oder Motorräder anbringen können und so an das „Kopf drehen” erinnert werden.Die Kampagne enthält zudem einen TV-Spot, welcher auch auf der Website des ÖAMTC zu sehen ist; dieser verdeutlicht die Problematik des „Übersehens” im Straßenverkehr. Die Initiative ist Teil einer europaweiten Kampagne der Federation Internationale de L'Automobile.(red)

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