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Marketing in Krisenzeiten © VSG Direktwerbung GmbH

Anton Jenzer.

© VSG Direktwerbung GmbH

Anton Jenzer.

Redaktion 11.05.2020

Marketing in Krisenzeiten

Schwere Zeiten erfordern außerordentliche Anstrengungen – bei Unternehmen und Non-Profit-Organisationen.

WIEN. Für Unternehmen und NPOs heißt es angesichts der derzeitigen Corona-Pandemie nicht in Schockstarre zu verfallen, sondern noch stärker als bisher Marktpräsenz zu zeigen. VSG Direktwerbung, das vor den Toren Wiens im niederösterreichischen Brunn am Gebirge ansässige Produktions- und Dienstleistungsunternehmen, unterstützt seine Kunden bei der konzeptionellen und produktionstechnischen Umsetzung von wirksamen Marketing- und Werbemaßnahmen. Unter strikter Einhaltung der empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen ist der Produktionsbetrieb reibungslos aufrecht.

Firmen und NPOs befinden sich aktuell in einer wirtschaftlich äußerst angespannten Lage. Mit einem hohen Maß an Know-how in puncto Erfolgsfaktoren und einer umfassenden Dienstleistungspalette schöpft VSG Direktwerbung alle Möglichkeiten und Synergien aus, um Marketing- und Fundraising-Aktionen auch in der Krise konzeptionell vorzubereiten und in Folge nachhaltig, preiswert und in Top-Qualität zu produzieren. „Für alle Unternehmen gilt, nicht erst das Ende der Krise abzuwarten, sondern bereits jetzt aktiv Maßnahmen zu setzen“, bringt Anton Jenzer, Geschäftsführer der VSG Direktwerbung GmbH, das Gebot der Stunde auf den Punkt.

Marktpräsenz statt Schockstarre
Der Experte rät weiter: „Unternehmen sollten angesichts der Corona-Pandemie nicht in eine Schockstarre verfallen. Verstärkte Marktpräsenz und proaktive Kommunikation mit Kunden und Interessenten sind notwendig, um es durch die Krise zu schaffen.“ Das umfassende Angebot von VSG Direktwerbung ermöglicht es Unternehmen, aktiv zu bleiben und gleichzeitig für die Zeit nach der Krise zu planen. Dazu gehören neben der konzeptionellen Beratung die Bereitstellung von geeigneten Zielgruppen-Adressen die Datenverarbeitung sowie die Produktion und der Versand von personalisierten Mailings und Werbemitteln. „In Zeiten wie diesen ist jedoch hinsichtlich Tonalität und Themenauswahl Fingerspitzengefühl gefragt“, erklärt Anton Jenzer.
Diesen Ansatz unterstreicht auch Verkaufsleiter Helmut Huber: „Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken man sich fragen: Was brauchen die Menschen, unsere Kunden, gerade jetzt? Im Direct-Mail-Bereich kommt der generell wichtigen personalisierten Ansprache dadurch noch größere Bedeutung zu.“
Speziell für Fundraiser: Mehrwert durch Synergien
Wenn Kultur- und Fundraising-Events abgesagt und soziale Kontakte auf ein Minimum eingeschränkt werden, müssen auch alternative Wege beschritten werden, um gesellschaftlich wichtigen Anliegen Gehör zu verschaffen und dafür finanzielle Mittel zu lukrieren. Denn nur laufende Spendeneinnahmen stellen die wirtschaftliche Existenz von Non-Profit-Organisationen sicher. „Im Fundraising geht es jetzt darum, weiterzumachen und die Krise durchzustehen – gemeinsam mit den Spenderinnen und Spendern. Wir bleiben optimistisch“,
sagt Ulrike Vaishaipl, die die Fundraising-Agentur der VSG Direktwerbung GmbH leitet.

Nach wie vor ist das Direct Mailing stärkstes Fundraising-Tool und gerade jetzt von ungebrochener Bedeutung für NPOs. Weitere Möglichkeiten reichen dabei von Crowdfunding über Telefon-Fundraising bis hin zu Online-Spendentools. „Non-Profit-Organisationen müssen in der derzeitigen Krise verstärkt durch Fundraising-Maßnahmen um Spenden werben, damit ihre Hilfsleistungen und Projekte in der öffentlichen Wahrnehmung nicht ins Hintertreffen geraten oder gar auf der Strecke bleiben. Denn ohne wirtschaftlich handlungsfähige NPOs besteht die Gefahr, dass wichtige zivilgesellschaftliche Aufgaben nicht mehr wahrgenommen werden können“, betont VSG-Geschäftsführer Anton Jenzer. (red)

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