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Mit Out-of-Home im Einsatz für das Meer © Epamedia

Natalie Zoebl-Pawloff (Leitung Marketing Greenpeace), Claudia Mohr-Stradner (Head of Regional Sales Epamedia).

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Natalie Zoebl-Pawloff (Leitung Marketing Greenpeace), Claudia Mohr-Stradner (Head of Regional Sales Epamedia).

Redaktion 25.01.2022

Mit Out-of-Home im Einsatz für das Meer

Als weltbekannte Umweltschutzorganisation vertraut Greenpeace in Österreich auf Außenwerbung mit Epamedia, um ihre Anliegen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

WIEN. Als weltbekannte Umweltschutzorganisation vertraut Greenpeace in Österreich auf Außenwerbung mit Epamedia, um ihre Anliegen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Kürzlich war eine Kampagne zum Meeresschutz zu sehen.

Greenpeace fordert, bis 2030 mindestens 30% der Meere zu schützen, um eine Regeneration gefährdeter Arten zu ermöglichen. Doch derzeit sind nur zwei Prozent der Meere geschützt. Aktuell verhandeln die Vereinten Nationen ein umfangreiches Meeresschutzabkommen, welches einen bedeutenden Schritt für den Erhalt der Weltmeere bedeuten würde. Eine Greenpeace-Petition soll nun den Verhandlern der UNO den Rücken stärken und ein starkes Zeichen aus der Bevölkerung setzen.

OOH-Kampagne zeigt die Dringlichkeit des Umweltschutzes auf
Um möglichst viele Menschen über die Petition zu informieren, startete Greenpeace im Dezember 2021 eine österreichweit angelegte Plakat- und Citylight-Kampagne in Zusammenarbeit mit Epamedia und den Agenturen DDB Wien und Vienna Paint. Eine Plakatdominanz am Landstraßer Gürtel in Wien machte dabei besonders eindrucksvoll auf die Dringlichkeit des Themas Meeresschutz aufmerksam.

„Oft bleibt die Bedrohung der Meere unbemerkt. Daher bringen wir den Hilfeschrei der Meeresbewohner unübersehbar in den öffentlichen Raum“, so Natalie Zoebl-Pawloff, Leitung Marketing bei Greenpeace.

„Als CO2-neutrales Unternehmen ist Umweltschutz für Epamedia seit Jahren ein wichtiges Thema. Umso mehr freut es uns, eine Kampagne von Greenpeace in unserem Netz auszuspielen. Das Ziel ist es, über eine hohe Reichweite und Plakatdichte in ganz Österreich Menschen für die Thematik zu sensibilisieren und hoffentlich auch dazu zu bewegen, die Petition zu unterschreiben“, erläutert Claudia Mohr-Stradner, Head of Regional Sales Epamedia. (red)

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