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Monat für Monat … © Fredmansky

Shopping Die Kärntner City Arkaden präsentieren sich auf einem Bus im Total Look, der definitiv Appetit macht.

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Shopping Die Kärntner City Arkaden präsentieren sich auf einem Bus im Total Look, der definitiv Appetit macht.

Redaktion 11.05.2018

Monat für Monat …

… wird der Transport Media Award vergeben. Eingereicht werden die Sujets von Mitgliedern des Fachverband Out of Home Austria.

WIEN. Der Transport Media Award zeichnet jeden Monat die besten Transport Media-Kampagnen aus. Nun wurde der Award erneuert: Ausgezeichnet wird nun jeweils die beste Kampagne eines Bundeslands – zuvor wurden lediglich die drei besten Kampagnen ausgezeichnet.

Lokal und global

„Transport Media ist heute lokal und global. Gerade im lokalen und regionalen Bereich werden nachhaltige, kreative Kampagnen entwickelt. Transport Media mobilisiert und dynamisiert wie kaum ein anderer Werbeträger. Das wollen wir honorieren”, so Fred Kendlbacher, Geschäftsführer der Progress für Salzburg und Tirol, im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen Andrea Groh, CSO (Gewista, Wien), Josef Karner und Dieter Weber (Ankünder, Graz), Alfred Stadler MBA (Gutenberg-Werbering, Linz) und Andreas Waldher (PSG, Kärnten).

Rund um die Uhr sichtbar

Der Auswahlmodus ist neu, die Mitglieder der Forum Transport Media nominieren ihre beste Kreation: „Wir haben einen wachsenden Markt, gerade bei lokalen Brands und regionalen Heroes. Für sie ist Transport Media ideal: preiswert, rund um die Uhr sichtbar, mobil auf den zielgerichteten Strecken”, so Karner vom Ankünder Graz. Alfred Stadler, Geschäftsführer des Gutenberg-Werbering, ergänzt: „Der Ausbau der öffentlichen Verkehrssysteme geht in allen Städten voran, die Passagierfrequenzen steigen, das Image in der Öffentlichkeit ist hoch; davon profitieren auch wir.” Ähnlich ist es in Tirol, wo massiv in Transport Media investiert wurde und erstmals die Flächen des Verkehrsbunds und der IVB gemeinsam vermarktet werden: „Wir erfreuen uns laufend über neue Kunden, die Außenwerbung bislang nicht genutzt haben”, so Dominik Sobota, Prokurist der Progress Werbung. „Wien war immer schon die Nummer eins in der Verkehrsmittelwerbung – hier haben wir die ersten Trends gesetzt: Total-Brand, U-Bahnwerbung, die Traffic-Boards und Stege am ULF. Wir sehen auch weiterhin steigendes Interesse von Neukunden und vor allem hohe Affinität bei den Kreativen – für sie ist Transport Media eine umfassende Herausforderung”, sagt Andrea Groh, CSO der Gewista.

Mehr Aufmerksamkeit

In Kärnten ist die Situation ähnlich, wie in den anderen Bundesländerhauptstädten: „Der Ausbau der Öffis hat Vorrang, die Leute steigen um. Das bringt deutlich mehr Aufmerksamkeit”, so Andreas Waldher, Geschäftsführer der PSG in Klagenfurt.

Die ersten Sieger für den April wurden bereits ausgezeichnet – bisher allerdings nur in sechs Bundesländern. (gs)

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