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OOH-Kampagne zur Armutsbekämpfung © Epamedia

Oliver Löhlein, Anna Kaltenböck, Susanne Drapalik und Laurin Wondra .

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Oliver Löhlein, Anna Kaltenböck, Susanne Drapalik und Laurin Wondra .

Redaktion 22.12.2022

OOH-Kampagne zur Armutsbekämpfung

Eine Außenwerbekampagne des Samariterbund Wiens setzt sich für den Kampf gegen Armut ein.

WIEN. Diesen Winter startete der Samariterbund Wien mit der breit gefächerten Kampagne „Schau ma, dass sich’s ausgeht“ und rückt damit das Thema Armut in den Fokus. Denn immer mehr Menschen müssen aus unterschiedlichsten Gründen in Armut leben und brauchen dringend Unterstützung. Aus diesem Grund appelliert der Samariterbund Wien an die Solidarität der Bevölkerung und bittet alle, die es sich leisten können, um Hilfe. Die reduzierten Sujets spielen mit dem Thema der gestiegenen Heizkosten: Sie zeigen eine Hand, die auf einem alten, kalten Heizkörper ruht.

„Die Folgen der Teuerungswelle spüren wir in unserer täglichen Arbeit deutlich. Immer mehr Menschen brauchen unsere Hilfe. Mit dieser Kampagne möchten wir auf die momentane Situation vieler Familien aufmerksam machen. Die Spenden ermöglichen es uns, sie dabei zu unterstützen. 50 Euro sichern den Wocheneinkauf für eine dreiköpfige Familie in einem unserer Sozialmärkte, 250 Euro den für einen ganzen Monat“, erklärt Oliver Löhlein, Geschäftsführer des Samariterbund Wiens.

„Wir freuen uns, die Kampagne für den Samariterbund umzusetzen. Mit Plakaten lässt sich eine breite Zielgruppe ansprechen und eine hohe Reichweite erzielen“, so Laurin Wondra, Key Account Manager Epamedia. (red)

 

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