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Samplingagentur Freudebringer verteilt an winterlichen Touchpoints © Magdalena Possert

Niko Pabst, Geschäftsführer Freudebringer.

© Magdalena Possert

Niko Pabst, Geschäftsführer Freudebringer.

Redaktion 04.11.2021

Samplingagentur Freudebringer verteilt an winterlichen Touchpoints

Freudebringer kann mit dem größten Verteilpartnernetzwerk an winterlichen Touchpoints bis zu 500.000 Menschen ansprechen.

WIEN. Skifahren, Winterurlaub, Weihnachten oder ein Ausflug zum Eislaufplatz – der Winter steckt voller Möglichkeiten, Menschen an unterschiedlichsten Orten eine Freude zu bereiten und Produkte zielgruppengerecht verteilen zu lassen. Die Samplingagentur Freudebringer kann mit dem größten Verteilpartnernetzwerk an winterlichen Touchpoints bis zu 500.000 Menschen ansprechen. Aus über 20.000 Verteilpartnern, mit denen die Agentur das ganze Jahr über zusammenarbeitet, werden hier die passenden Touchpoints selektiert, um von Familien über sportbegeisterte Menschen bis zu Wellnessgästen in Hotels ausgewählte Zielgruppen zu erreichen. „Durch das Sampling über Kooperationspartner kann das Markenimage von Produkten gestärkt werden. Die Produkte werden in der Zielgruppe erlebbar gemacht - etwas anzufassen, zu kosten oder einfach live zu sehen, führt dazu, dass diese Produkte im Kopf bleiben. So wird zum Beispiel der Lippenpflegestift oder die Sonnencreme direkt am Skilift, der Kakao an der Talstation oder die Knabbernossi nach dem Eislaufen als kleine Stärkung verteilt“, erklärt Niko Pabst, Geschäftsführer der Agentur.

Die Zielgruppe in einem positiven Umfeld erreichen und das Markenimage stärken
Der Sampling-Dienstleister selektiert nach zielgruppenadequaten Kanälen, um den Menschen verschiedenste Produkte näherzubringen. Die persönliche Übergabe durch Kooperationspartner in Form von von Testimonials, Experten oder Sympathieträgern schafft Vertrauen und einen überzeugenden, runden Auftritt. „Gerade in der Vorweihnachtszeit freuen sich Menschen besonders über kleine Geschenke, und die Produkte bleiben durch den positiven Überraschungseffekt im Gedächtnis“, ergänzt Niko Pabst. (red)

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