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Sommergefühle © Erste Bank/Jung von Matt Donau (4)

Die Entourage eines Mannes am Strand soll laut Presseaussendung die hilfreichen Features der Plattform darstellen.

© Erste Bank/Jung von Matt Donau (4)

Die Entourage eines Mannes am Strand soll laut Presseaussendung die hilfreichen Features der Plattform darstellen.

Redaktion 09.07.2021

Sommergefühle

Jung von Matt Donau zeichnet für die neue George-Kampagne verantwortlich. Start war am 1. Juli.

WIEN. Die neue Werbekampagne der Erste Bank und Sparkasse rückt ihren Onlinebanking-Dienst George in den Mittelpunkt. Der einminütige Spot soll die Bedienungsfreundlichkeit der Plattform unterstreichen. Zu sehen ist ein Mann, der zunächst allein ist. Doch mit fast jedem Schritt Richtung Strand wächst seine Entourage. Immer mehr Menschen tummeln sich um ihn herum, unterstützen ihn auf ihre Art und Weise und geben ihm das ultimative VIP-Feeling. Als er sein Handy zückt und auf die App zugreift, wird klar, dass die Unterstützer die hilfreichen Features von George darstellen sollen.

Neben der humoristischen Darstellung der vielen Vorteile von George strahlt die Kampagne auch etwas Leichtigkeit und Euphorie aus. „Wollen wir nicht alle entspannt in den Sommer gehen? George kann mit seinen vielen hilfreichen Features zumindest beim Banking seinen Beitrag dazu leisten”, so Maja Kölich, Werbeleiterin der Erste Bank.
Musikalisch begleitet wird die Geschichte von dem Song „Cissy Strut”. Die 360-Grad Kampagne ist seit Anfang Juli in TV, Online und Out-of-Home zu sehen.

Hommage an TV-Spot

Zusätzlich wird ab August auch ein Spot für George Pro, das neue Funktionen speziell für kleine Unternehmen und deren große Projekte beinhaltet, zu sehen sein. „Ich mag, dass die neue ‚George'-Kampagne jenseits von strategischen Zielen einfach nur Spaß und gute Laune macht”, meint Gerd Schulte-Doeinghaus, Creative Director bei Jung von Matt Donau. „Beim Konzept haben wir eine Hommage an einen der wohl berühmtesten internationalen TV-Spots gewählt, der für ‚George' allerdings eine neue überraschende Wendung nimmt”, so Schulte-Doeing­haus abschließend. (red)

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