BRÜSSEL. 2018 trat mit der Datenschutzgrundverordnung eine europäische Richtlinie in Kraft, die neue Maßstäbe in Sachen Datenschutz setzte. Das Thema ist dadurch jedenfalls von einer eher nebensächlichen Angelegenheit zur einer zentralen Sache geworden. Gerade bei den Marketern war die Aufregung anfangs groß, inzwischen hat sie sich weitgehend gelegt – auch, weil datengestütztes Marketing auch DSGVO-konform möglich ist.
Transparenz schaffen
Leicht taten sich damals jene Unternehmen, die Kundendaten bereits vor Inkrafttreten der Richtlinie nachvollziehbar und transparent gespeichert hatten. Probleme gibt es weiterhin im rechtlichen Bereich; einige Verfahren sind weiterhin anhängig und werden in Zukunft wohl noch für Gesprächsstoff sorgen. Eines ist jedenfalls klar: Das Thema Datenschutz bzw. Data Compliance wird auch in Zukunft wichtig bleiben.
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Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
