WIEN. Im Frühjahr steigt die Zahl der Pkw-Neuzulassungen traditionell an. Was beim Autokauf oft zu kurz kommt, ist der Versicherungsvergleich. Das gilt für „klassische“ Verbrenner, besonders aber für E-Autos.
Hohe Anschaffungskosten und Zusatzpakete für Batterieschäden sorgen für besonders hohe Prämienunterschiede. Das wird beim beliebtesten E-Auto 2025, dem Tesla Model Y, sichtbar, wo zwischen günstigstem und teuerstem Anbieter laut durchblicker-Vergleich rund 2.000 € pro Jahr liegen. Aber auch bei klassischen Verbrennern ergibt sich bei identen Profilen zum Teil ein Sparpotenzial in vierstelliger Höhe.
Tausende Euro Ersparnis
„Viele Menschen gehen davon aus, dass sich die Angebote der Versicherer in Preis und Leistung nur im Detail unterscheiden. Unsere Auswertung zeigt, dass bei bestimmten Modellen mehrere hundert bis tausend Euro pro Jahr zwischen dem teuersten und dem günstigsten Tarif liegen können“, erklärt Schwarzer.
Das treffe insbesondere auf die Vollkaskoversicherungen zu, die, so Schwarzer, bei neueren Fahrzeugen empfehlenswert sind: „Wer vor Versicherungsabschluss nicht vergleicht, zahlt im schlimmsten Fall jahrelang zu viel.“ (ah)
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