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Europäisches Forum Alpbach widmet sich 2016 der "Aufklärung 2.0" APA Eur Forum Alpbach Philipp Naderer

Forumspräsident Franz Fischler

APA Eur Forum Alpbach Philipp Naderer

Forumspräsident Franz Fischler

Redaktion 07.09.2015

Europäisches Forum Alpbach widmet sich 2016 der "Aufklärung 2.0"

Relativ geringe ausländische Berichterstattung über Forum - Fischler: "Das ist ein Bohren harter Bretter".

Wien/Alpbach. Das Europäische Forum Alpbach wird sich im nächsten Jahr dem Generalthema "Aufklärung 2.0 - Vision und Realität" widmen und von 17. August bis 2. September 2016 stattfinden. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat bereits sein Kommen zugesagt. Forumspräsident Franz Fischler zeigte sich im APA-Gespräch "sehr zufrieden" mit dem Forum Alpbach 2015 und der Umsetzung des Themas "UnGleicheit".
Von 19. August bis 4. September waren rund 4.500 Gäste, davon 900 Redner, 750 Studierenden-Stipendiaten und 90 Künstler, in dem Tiroler Bergdorf zu Gast. Aus politischer, wirtschaftlicher, sozialer und künstlerischer Sicht wurde das Thema "UnGleichheit" diskutiert. Angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen in Österreich gab es kurzfristig ein Politiker-Vernetzungstreffen zum Thema "Wege aus der Asylquartierkrise", zu dem 83 Bürgermeister nach Alpbach kamen.

Wenig mediales Interesse

Angesprochen auf die relativ geringe Berichterstattung über das Forum Alpbach in ausländischen Medien, verwies Fischler auf vermehrte Anstrengungen in diesem Bereich. "Das ist ein Bohren harter Bretter", betonte er. Man werde auch versuchen, hochrangige Gäste aus Deutschland einzuladen, um das mediale Interesse am Forum Alpbach im Nachbarland zu steigern. (APA)

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