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Gegen „Littering” © Nationalpark Hohe Tauern/Rofner

Gemeinsame Müllsammelaktion im Nationalpark Hohe Tauern mit Schülern der Partnerschulen und Nationalpark-Rangern.

© Nationalpark Hohe Tauern/Rofner

Gemeinsame Müllsammelaktion im Nationalpark Hohe Tauern mit Schülern der Partnerschulen und Nationalpark-Rangern.

Redaktion 10.05.2019

Gegen „Littering”

Ja! Natürlich unterstützt die Aktion „Saubere Alpen” und motiviert Schüler dazu, die Natur vom Müll zu befreien.

WR. NEUDORF. Ja! Natürlich arbeitet nicht nur im Rahmen der Green Packaging-Initiative intensiv an der Reduktion von Verpackung und besonders Plastik bei den eigenen Produkten. Die Bio-Marke möchte auch den Einzelnen motivieren, mit den eigenen Möglichkeiten Teil der Lösung zu werden. Das heißt, Verantwortung für die Umwelt – und in weiterer Folge auch für die Tiere und den Menschen – zu übernehmen. Seit vielen Jahren unterstützt Ja! Natürlich daher auch Initiativen zur Säuberung der heimischen Wiesen und Almen, wie etwa die Aktion „Saubere Alpen”.

Sauber im Nationalpark

Aktuell wird auch im Nationalpark Hohe Tauern, mit dem Ja! Natürlich schon seit seiner Gründung 1994 eine enge Partnerschaft verbindet, dem Müll der Kampf angesagt: Über 150 Schüler aus der Nationalparkregion sammeln in diesen Wochen gemeinsam mit Nationalpark-Rangern Müll ein, von dem auch die Randbereiche des Nationalparkgebiets nicht verschont bleiben.

Solche Initiativen sind nicht nur wichtig für das Ökosystem und seine Besucher. Es trägt zur Bewusstseinsbildung bei den Jüngsten bei, denen – wie man aktuell in ganz Europa beobachten kann – der Umweltschutz besonders am Herzen liegt.

Green Packaging-Countdown

Auf dem Weg zu 100% Green Packaging bei Obst und Gemüse zählen auch die kleinsten Schritte. So tauscht Ja! Natürlich jetzt im Sinne einer umweltfreundlicheren Alternative bei der Kennzeichnung von losem Bio-Obst die bisherigen Kunststoffsticker gegen Sticker aus Papier.

Bei dieser Umstellung gehe es nicht darum, besonders große Mengen an Kunststoff einzusparen, sondern vielmehr darum, dem sogenannten Littering entgegenzuwirken. Darunter versteht man das achtlose Wegwerfen von – oft gerade kleinen – Abfällen in der Natur. Besonders in der wärmeren Jahreszeit zieht es die Menschen wieder verstärkt ins Grüne und da landet so ein kleiner Aufkleber vom mitgebrachten Apfel schnell am Waldboden oder auf der Picknick-Wiese. Während Plastik viele Jahre in der Natur bleibt, ohne zu verrotten, benötigt ein Stück Papier nur rund einen Monat, um wieder vollständig abgebaut zu werden. (red)

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