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Im K.S.-Circle wurde wieder gezirkelt K.S. Circle

Rudolf Obermair (Storck), Karin Strahner, Franz S. Englhofer

K.S. Circle

Rudolf Obermair (Storck), Karin Strahner, Franz S. Englhofer

Redaktion 22.06.2016

Im K.S.-Circle wurde wieder gezirkelt

Diesmal ging es im Wirtschaftsclub um die österreichischen Zuckerl von Englhofer, genau genommen um den Relaunch des Arosa.

WIEN. In Karin Strahners exklusivem Wirtschaftsclub K.S.-Circle wurde diesmal die österreichische Zuckerl-Tradition zelebriert. Genauer gesagt, Englhofers minziges Firn, mit einer zarten Schokofüllung und Arosa mit Eukalyptus. Beides hat Karl Englhofer vor über 80 Jahren erfunden.

Die Marke Firn, ebenso wie die Englhofer Eiszapfen und Wiener Zuckerl, gehören mittlerweile der Firma Storck in Salzburg. Firn gibt es nach wie vor in den heimischen Regalen, während Arosa vor über zehn Jahren eingestellt wurde, jedoch im September wieder auf den Markt kommt. Der Relaunch eines österreichischen Traditionsprodukts - inszeniert mit einer Arosa-Winterwanderung und gezeichnet von Franz S. Englhofer, dem Enkel des Firn- & Arosa-Erfinders. Rudolf Obermair von Storck gab gemeinsam mit Englhofer Einblicke in die Markengeschichte.
Das 1903 in Werther (daher auch der Name von Werthers Original) gegründete Familienunternehmen ist seit 1962 in Österreich vertreten; mittlerweile umfasst das Portfolio bekannte Marken wie Merci, Nimm 2, Toffifee und Knoppers. Mit der Wiedereinführung von Arosa betont Storck auch die Bedeutung von Tradition: Für die Verpackung wurde der Firn-typische Falzwickler gewählt, beim Geschmack hat man – mit Unterstützung des Enkels – das Bonbon Arosa neu entwickelt. Im Restaurant Schubert diskutierten u.a. Erwin Pellet (Wiener Einkaufsstraßen, WKO), Julia Horvath (DinersClub), Georg Schratzenthaller (Thalia Möbel & Wohnform Löffler), Stephanie Fuchs-Groszmann (FuchsUndFreude) u.v.m. (Red)

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