WIEN. Der Weihnachtsumsatz im Handel dürfte jenen des Vorjahres nominell um 1,7 Prozent übersteigen. Damit soll er im heurigen Dezember rund 1,92 Mrd. € betragen. Dabei steigen die Umsätze über das Internet stärker als im stationären Handel, so der Standortberater RegioPlan. Stationär dürften demnach nur die stärksten Handelszonen wie die großen Einkaufszentren und Einkaufsstraßen profitieren. "Langfristig betrachtet sinkt die Bedeutung der Weihnachtsausgaben für den Handel", so RegioPlan-Geschäftsführerin Hania Bomba am Montag in einer Aussendung. Seien die Christkindl-Umsätze in den 1950er-Jahren noch bei zehn Prozent gelegen, seien es zuletzt nur mehr drei Prozent. Weihnachtsumsatz meint jene Ausgaben im Monat Dezember, die den Umsatz eines Durchschnittsmonats übersteigen, egal ob online oder stationär. (APA)
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