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Spitz investiert in vollautomatisches Hochregallager © Spitz

Der Spatenstich für den Bau des neuen Hochregallagers bei Spitz in Attnang-Puchheim wurde bereits im Frühling gesetzt

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Der Spatenstich für den Bau des neuen Hochregallagers bei Spitz in Attnang-Puchheim wurde bereits im Frühling gesetzt

Redaktion 15.06.2020

Spitz investiert in vollautomatisches Hochregallager

Rund 15 Millionen Euro für mehr Lagerkapazität.

ATTNAG-PUCHHEIM. Täglich verlassen 1,2 Millionen Produkte das Werk des Lebensmittelherstellers Spitz in Attnang-Puchheim. Um die Lagerkapazitäten am Standort zu erweitern, nimmt Spitz 15 Millionen Euro in die Hand, um ein hochmodernes, vollautomatisches Hochregallager mit 14.000 Stellplätzen zu errichten.

Das Traditionsunternehmen Spitz operiert seit mehr als 160 Jahren als erfolgreicher Lebensmittelproduzent. Um die Lagerkapazitäten am Standort Attnang-Puchheim auszubauen, hat kürzlich der Bau eines hochmodernen Hochregallagers gestartet, dessen Dach mit einer 2200 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage ausgestattet ist. Das neue Lager verfügt über 14.000 Stellplätze auf insgesamt 13 Ebenen – bis zu 3.000 Stellplätze davon sind dabei für die Aufbewahrung von Produkten vorgesehen, die gekühlt, bei einer Temperatur zwischen 14 und 18°C, gelagert werden müssen. Dies betrifft, so Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb, „vor allem schokolierte Produkte oder auch die Blaschke-Kokoskuppeln. Mit dem neuen Hochregallager schaffen wir für diese Produkte so noch bessere Lagerbedingungen.“

Alles unter einem Dach
Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb sagt über das neue Bauprojekt: „Wie kein anderer Lebensmittelproduzent vereint Spitz unterschiedlichste Produkt- und Produktionsbereiche unter einem Dach. Dementsprechend sind wir jedoch auch gefordert, unsere Lagerkapazitäten in Attnang-Puchheim sukzessive zu erhöhen, was uns im Falle des neuen Hochregallagers einen zweistelligen Millionenbetrag wert ist. Bei der Planung und Errichtung des neuen, vollautomatischen Lagergebäudes haben wir ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt und uns so dafür entschieden, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu installieren. Denn: nachhaltige Entwicklung gehört bei Spitz ebenso zu den festgelegten Eckpfeilern wie die Kundenorientierung, der Technologiefokus und die Wertschätzung der Mitarbeiter.“ Derzeit verfügt Spitz bereits über 7100 Quadratmeter an Photovoltaik-Flächen – mit der neuen Anlage auf dem Dach des Hochregallagers räumt das Unternehmen der Erzeugung von Solarstrom künftig knapp 10.000 Quadratmeter an Gesamtfläche ein. (red)

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