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© DBS-Club/IG Lebenszyklus Bau

DBS-Club-Proponenten Karl Friedl, Gerhard Schuster, Helene Fink, Eva Czernohorsky, Steffen Robbi, Kurt Hofstetter (v.l.).

Redaktion 05.07.2019

Ein neuer digitaler Club

Eingebunden in die Seestadt Aspern, wird mit einem dreijährigen Programm an digitalen Lösungen für Gebäude gearbeitet.

WIEN. Zur Unterstützung bei der Entwicklung und Anwendung sowie zur Demonstration von Smart-Building-Lösungen wird bis 2020 ein Smart Building Demonstration Lab (SBD-Lab) entwickelt.

Am 9.9. gibt es die nächste Möglichkeit, in den von der IG Lebenszyklus Bau initiierten und vom AIT Austrian Institute of Technology, der Internationalen Bauausstellung IBA, der Wien 3420 sowie der Wirtschaftsagentur Wien gemeinsam umgesetzten DBS-Club mit einzusteigen.

Konkrete aktuelle Beispiele

Bei den aktuell im Club bearbeiteten Challenges dreht sich alles um den verstärkten Output der durch Building Information Modeling (BIM) generierten Daten.

So stellen sich Delta und 6B47 gemeinsam mit Start-ups und Technologieexperten dem Thema, wie die in der Planung generierten Daten in Form eines Digital Building-Dashboards benutzerfreundlich zugänglich gemacht werden können.
Siemens befasst sich damit, welche Daten von einer AIA (Auf-traggeber-Informations-Anforderungen) benötigt werden, um möglichst großen Nutzen für Objektbetreiber im späteren laufenden Betrieb zu schaffen.
Dies soll anhand eines Pilot- und Forschungsprojekts auf Use Case-Ebene eine Basis für den Digitalen Zwilling schaffen. (pj)

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