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Die Infrastruktur wächst © SK Rapid/Red Ring Shots

Zufriedene Gesichter Geschäftsführer Wirtschaft/CEO Christoph Peschek, Projektleiter Stefan Ebner und Sportvorstand Zoran Barisic freuen sich über die Realisierung des nächsten Rapid-Meilensteins im Wiener Prater.

© SK Rapid/Red Ring Shots

Zufriedene Gesichter Geschäftsführer Wirtschaft/CEO Christoph Peschek, Projektleiter Stefan Ebner und Sportvorstand Zoran Barisic freuen sich über die Realisierung des nächsten Rapid-Meilensteins im Wiener Prater.

Redaktion 08.07.2022

Die Infrastruktur wächst

In unmittelbarer Nähe zum Ernst-Happel-Stadion entsteht das nächste große Infrastrukturprojekt des SK Rapid: Das „Körner Trainingszentrum powered by VARTA” hebt die Zusammenarbeit im Verein auf ein neues Level!

Nach dem Bau und der Inbetriebnahme des Allianz Stadions ist das Trainingszentrum das nächste große Zukunftsprojekt des SK Rapid. Gemeinsam mit der Unterstützung von Partnern soll damit das Fundament für nachhaltige sportliche wie wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit gelegt werden. Die Stadt Wien errichtete und finanzierte im Rahmen ihres Sportstättenentwicklungsplans auf dem Gelände des SK Rapid Trainingszentrums einen neuen Naturrasenplatz inklusive Rasenheizung, Bewässerungssystem und Flutlichtanlage. Mit der VARTA AG, die mit dem Sponsoring einen wichtigen Teil zur Führung des Trainingszentrums beiträgt, hat Rapid bei der Realisierung zudem einen langfristigen Partner an seiner Seite. Künftig sollen im „Körner Trainingszentrum powered by VARTA” alle Rapid-Spieler optimale Trainings- und MitarbeiterInnen des sportlichen Bereiches ideale Arbeitsbedingungen vorfinden. Mit der Namensgebung setzt der SK Rapid den beiden Rapid-Größen Alfred „Fredi” Körner und seinem Bruder Robert Körner ein besonderes Andenken, denn die „Körnerbuam” kamen 1938 zum Probetraining beim SK Rapid – Alfred Körner war damals gerade einmal zwölf Jahre alt – und schafften es schließlich über den Nachwuchs zu den Profis, wo sie 1942/43 als „Körner I” und „Körner II” ihr Debüt gaben.

Erfolgsfaktor Teamgeist

Trotz Coronapandemie konnten wie geplant die Bauphasen eins und zwei abgeschlossen werden. Dazu gehören die Kabine der Kampfmannschaft, die Trainerbüros, der Physiotherapiebereich, die Kabinen der Akademiemannschaften, Räumlichkeiten für die Verpflegung sowie Erholung der Spieler, Kraftkammer und modernste Büroräumlichkeiten, aber auch Lern- und Aufenthaltsbereiche für die jungen Spieler.

Bauphase drei, die Errichtung der beiden neuen Trainingsplätze, komplettiert das Trainingszentrum nunmehr, um alle Chancen der Weiterentwicklung – und damit auch die Zusammenarbeit, das Zusammenhalten und den Teamgeist zwischen Kampfmannschaft, Rapid II und Akademie – noch mehr zu optimieren.
Bereits seit Anfang des Jahres rollt der Ball bereits im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Das freut auch Geschäftsführer Wirtschaft/CEO Christoph Peschek, der sich für die gute Zusammenarbeit bedankt: „In diesem Zusammenhang möchte ich ein großes Dankeschön an unseren Projektleiter Stefan Ebner, das Projektteam sowie allen ProfessionistInnen aussprechen. Ebenso ein großes Danke an die Stadt Wien, die bekanntlich im Zuge des Wiener Sportstättenentwicklungsplans im ersten Schritt einen neuen Naturrasenplatz bauen sowie im zweiten Schritt Sanierungs- und Umbaumaßnahmen bei den Trainingsplätzen beim Ernst-Happel-Stadion durchgeführt hat. Mit der VARTA AG konnten wir zudem einen langfristigen, starken Partner als Unterstützer gewinnen.”

Nachhaltiger Schritt für die sportliche Zukunft

Mit dem Bau des Trainingszentrums wird zudem ein essenzielles Fundament für den zukünftigen Weg und die Weiterentwicklung des SK Rapid gelegt, wie auch Geschäftsführer Sport Zoran Barisic betont: „Das Trainingszentrum bringt durch die enorme qualitative Verbesserung des Trainingsbetriebs einen erheblichen Vorteil für die sportliche Entwicklung des SK Rapid. Dies optimiert insbesondere auch die Zusammenarbeit zwischen Profis, Rapid II und Akademie.”

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter:
www.skrapid.at

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