HEALTH ECONOMY
Forschung zu Vitaminen © Biogena / APA-Fotoservice / Juhasz

Biogena ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen und investiert kräftig in die Forschung.

© Biogena / APA-Fotoservice / Juhasz

Biogena ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen und investiert kräftig in die Forschung.

Redaktion 13.05.2022

Forschung zu Vitaminen

Heimischer Nahrungsergänzungsproduzent Biogena engagiert sich auch bei Studien und legt Ergebnisse zu Vitamin D vor.

SALZBURG / WIEN. Biogena, österreichischer Hersteller von Mikronährstoff-Präparaten und Nahrungsergänzungsmitteln, ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen: Über 500.000 aktive Kunden schätzen – laut Unternehmensangaben – Produkte, die ein „gesundes und ausgewogenes Leben” versprechen. Jetzt wurde die „Biogena Good Health Study” veröffentlicht, die vom Biochemiker und Ernährungswissenschafter Michael Wäger – Leiter des Miracon Science Instituts als Teil der Biogena Group – initiiert wurde.



Unterversorgung

Das erste nun präsentierte Kapitel stellt die Wichtigkeit der Studie unter Beweis: Der Vitamin-D-Spiegel von nicht weniger als 91,4% der 1.377 Teilnehmenden befand sich unterhalb des Optimalbereichs, und ganze 81% wiesen einen Mangel auf. Die Höhe des Vitamin-D-Spiegels zeige einen „Zusammenhang mit dem Herz-Kreislauf-Risiko”, so die Untersuchung; sie bestätigt auch Korrelationen zwischen hohen Vitamin-D-Spiegeln, der psychischen Gesundheit und der Schlafqualität. Die Erkenntnisse wurden durch Regressionsanalysen gewonnen und durch Metaanalysen sowie randomisierte sowie placebokontrollierte Studien aus der Literatur bestätigt, teilte die Unternehmensgruppe mit. (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL