WIEN/GRAZ/ISERLOHN. Der internationale Technologiekonzern Andritz hat von der Risse + Wilke Kaltband GmbH & Co. KG, einem mittelständischen, familiengeführten Unternehmen im deutschen Iserlohn, Hersteller und Spezialist für Kaltband sowie kaltgewalzten Bandstahl, den Auftrag zum Bau eines neuen Kaltwalzwerks inklusive Elektrik und Automatisierung erhalten. Das Kaltwalzwerk mit Andritz-4-High-Technologie, die die Bandqualität verbessern und die Produktivität steigern soll, ist für Breiten von 750 mm und Dicken von bis zu 5 mm ausgelegt. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für das dritte Quartal 2018 vorgesehen. Der Auftragswert wurde nicht bekannt gegeben. (red)
Wie lang ist dieses „Fünf vor Zwölf“?
Kommentar ••• Von Dinko Fejzuli ENDLOSSCHLEIFE. An der Debatte zur Klimakrise können wir seit mittlerweile Jahrzehnten sehen, was sich nun auch in der Medienkrise widerspiegelt.