INDUSTRIAL TECHNOLOGY
Schulmäßige Höchstleistungen © Knapp AG/Kanizaj

Projektmanager Mario Löfler und Personalleiter Ingo Spörk mit den strahlenden Gewinnern des Knapp coding contest 2019.

© Knapp AG/Kanizaj

Projektmanager Mario Löfler und Personalleiter Ingo Spörk mit den strahlenden Gewinnern des Knapp coding contest 2019.

Redaktion 07.03.2019

Schulmäßige Höchstleistungen

Höchstleistungen beim Knapp coding contest.

HART BEI GRAZ. Aus ganz Österreich und sogar aus Deutschland reisten am 1. März mehr als Schüler und Studenten in die Steiermark, um am Programmierwettbewerb der Knapp AG teilzunehmen. Diesmal ging es um eine Programmieraufgabe für den Online-Handel in der Mode- und Textilbranche. Durch sogenannte Taschensorter können hier unterschiedliche Waren effizient und rasch bearbeitet werden. Die von den Teilnehmern programmierte Software sollte die Steuerung der Taschensorter optimieren.

Softwareentwicklung für Logistik
„Logistik ist eine Zukunftsbranche mit interessanten Karriereperspektiven“, erklärt Personalleiter Ingo Spörk. Knapp zählt zu den führenden Technologieunternehmen und bietet intelligente Lösungen für Distribution und Produktion. Zahlreiche Innovationen sind vom Headquarter in Österreich um die Welt gegangen. Die Knapp-Gruppe investiert jedes Jahr rund 36 Mio. € in Forschung & Entwicklung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte das Unternehmen mit seinen rund 4.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 710 Mio. €.

Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern im IT- und Softwarebereich ist Knapp auch einer der größten IT-Arbeitgeber in der Steiermark. Im Arbeitsalltag sind die Knapp-Software-Spezialisten immer am Puls der Zeit und entwickeln die innovativen Software-Produktlinien laufend weiter. Denn eine maßgeschneiderte Softwarelösung ist entscheidend für erfolgreiche Logistikprozesse.

Glückliche Gewinner und Chill-out
Nach mehr als zwei Stunden intensiver Programmierarbeit und einem gemütlichen Chill-out bei Beer & Burger standen endlich die Gewinner fest: Die Sieger des 8. Knapp coding contest sind Lorenz Stechauner von der HTL Rennweg und Florian Riedl von der TU Graz.

Gewonnen haben letztendlich alle Teilnehmer: Die Lösung der Programmieraufgabe ist eine wertvolle Erfahrung ebenso wie die Möglichkeit, das Unternehmen Knapp kennenzulernen. Viele nützten die Chance, sich mit den Knapp-Software-Experten auszutauschen und sich beim Karrierepfad Tipps für den Berufseinstieg zu holen. (pj)

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