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Automatisch ­besser? © FVA/Ludwig Schedl

Reges Interesse 15 Speaker werden sich mit den Teilnehmern des diesjährigen NPO Communication Summit in vier Key­notes und fünf Workshops der Frage „Automatisch besser?” widmen.

© FVA/Ludwig Schedl

Reges Interesse 15 Speaker werden sich mit den Teilnehmern des diesjährigen NPO Communication Summit in vier Key­notes und fünf Workshops der Frage „Automatisch besser?” widmen.

Redaktion 08.03.2019

Automatisch ­besser?

Der 3. NPO Communication Summit steht ganz im ­Zeichen der Automatisierung der Kommunikation.

WIEN. Wie verändert Automation die Kommunikation? Dieser Frage widmet sich die dritte Auflage des NPO Communication Summit, der Fachtagung zur Zukunft der Kommunikation im Non-Profit-Sektor., am 12. März. Die vom Fundraising Verband Austria ins Leben gerufene Veranstaltung findet im Impact Hub Vienna statt und bietet auch heuer wieder hochkarätig besetzte Vorträge und Workshops zur Kommunikation, speziell im gemeinnützigen Sektor.

Breit gefächerte Expertise

Zu den Referenten der international besetzten Tagung zählen Experten aus unterschiedlichsten Bereichen. So dürfen sich die Besucher des NPO Communication Summit unter anderem auf Vorträge von Helmut Brandstätter, langjähriger Chefredakteur und Herausgeber des Kurier, Bud A. Willim, Partner bei Schomerus – Beratung für gesellschaftliches Engagement GmbH, und Julia Wippersberg, Geschäftsführerin von APA-OTS, freuen. Diese und weitere Vortragende werden beleuchten, wie sich das Marketing und die Kommunikation von NPOs verändern und welche Chancen sich in diesen Bereichen in Zukunft ergeben werden.

Digitalisierung richtig nutzen

Längst hat die Digitalisierung auch in der Kommunikation im Non-Profit-Bereich Einzug gehalten: Automatisierung, Algorithmen und Künstliche Intelligenz bieten neue Möglichkeiten des Zugangs zu Zielgruppen. Jürgen Polterauer, Inhaber der Dialogschmiede GmbH und Vizepräsident des DMVÖ, zeigt in seiner Keynote, wie NPOs die neuen digitalen Möglichkeiten für ihre gemeinnützigen Anliegen bestmöglich nutzen können.

Als mittlerweile fester Bestandteil des Alltags spielen auch Soziale Netzwerke eine bedeutende Rolle in der Kommunikation. Wie NPOs diese nutzen können, um aus reinen Betrachtern aktive Spender zu machen, erklärt Siegfried Spiessberger, Gründer und Geschäftsführer der SPP digital – Agentur für digitale Markenkommunikation.
Und weil nicht immer alles so läuft, wie NPOs sich das wünschen, sollte man im Idealfall auch auf Ausnahmesituationen gefasst sein: Wenn sich die Organisation plötzlich im Zentrum des (negativen) Interesses befindet, ist schnelles Handeln angesagt. Wie NPOs sich auf solche Szenarien vorbereiten können, lernen Interessierte im Workshop „Best Practice im Worst Case” von Petra Haller und Julia Wippersberg (beide APA).

Inputs und Inspiration

„Es ist sehr spannend, zu sehen, in welche Richtung sich NPO-Kommunikation entwickelt. Tolle Inputs, sehr inspirierend und eine gute Networkmöglichkeit”, beschreibt Britta Schwarz, Verantwortliche für Spendenaktionen und Onlinekommunikation bei Debra Austria, den NPO Communication Summit.

Zum Abschluss gibt es noch eine Diskussionsrunde darüber, was der gewinnorientierte und der gemeinnützige Sektor voneinander lernen können. Wer das umfangreiche Programm unter dem Motto „Automatisch ­besser? Wie Automation die Kommunikation verändert” nicht verpassen möchte, kann sich noch einen der letzten verfügbaren Plätze unter www.fundraising.at sichern.

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