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Bildungsoffensive © Yvette de Wit

Nachwuchs Für die steigende Anzahl an Events braucht es in der Branche gut ausgebildete Veranstaltungs- und Event­techniker.

© Yvette de Wit

Nachwuchs Für die steigende Anzahl an Events braucht es in der Branche gut ausgebildete Veranstaltungs- und Event­techniker.

Redaktion 07.06.2019

Bildungsoffensive

Die Werkmeisterschule Veranstaltungstechnik ist eine Investition in die Zukunft der Branche.

WIEN. Die Stadt Wien entwickelt sich immer mehr zur Eventhochburg. Die neue Eventhalle in St. Marx soll bis 2024 fertiggestellt werden, und die Donaubühne soll 2020 einen Probebetrieb starten. Mit der wachsenden Zahl an Veranstaltungen steigt auch der Bedarf an Profis in Sachen Veranstaltungs- und Eventtechnik.

Die TGA des BFI Wien und die Akademie der OETHG (Akademie der Österreichischen Theatertechnischen Gesellschaft) setzt auf Investitionen in die Zukunft und trägt der großen Nachfrage nun mit einer eigenen Werkmeisterausbildung Rechnung: In der ab Oktober erstmals zur Gänze in Wien abgehaltenen berufsbegleitenden Werkmeisterschule Veranstaltungs- und Eventtechnik bekommen Interessierte all jene fachpraktischen Fähigkeiten praxisnah vermittelt, die notwendig sind, um im Veranstaltungsbusiness erfolgreich zu sein. Das Curriculum reicht von Mitarbeiterführung, Pyrotechnik, Anlagen- und Steuerungstechnik über Multimedia-, Licht-, Video- und Tontechnik bis hin zu Bühnentechnik und Statik.
Die Ausbildung, die sich an Personen mit abgeschlossener, facheinschlägiger Berufsausbildung – Lehrabschluss oder HTL-Fachschule – richtet, dauert vier Semester und wird in jährlich acht Wochenblöcken unterrichtet.
Sie ersetzt den fachlichen Teil der Berufsreifeprüfung, berechtigt die Absolventen zur Lehrlingsausbildung und ermöglicht eine Weiterqualifizierung zum Ingenieur. (gs)


Weitere Informationen zur Ausbildung und zu Fördermöglichkeiten finden sich online ­unter: www.tga-wien.at

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