WIEN. Das Erfolgsprojekt Citybike Wien hat sich auch 2016 sehr positiv entwickelt: 121 Stationen mit 3.115 Boxen, die 1.500 Räder beinhalten, bilden die Grundlage für die jährliche Steigerung der Anzahl der Fahrten, die abermals die 1-Millionengrenze überschritten hat. Mit rund 130.000 Neuanmeldungen - dies entspricht einer Steigerung von 21% im Verhältnis zum Vorjahr - konnte ein neuer Rekord erzielt werden. Mitverantwortlich dafür ist die neu geschaffene Möglichkeit der Anmeldung per Smartphone.
„Für die Gewista als Betreiber des Gratisradsystems“, so Gewista-CEO Franz Solta, "ist es besonders erfreulich, wie nachhaltig erfolgreich sich unser Public Value-Projekt, Citybike Wien, im bereits 14ten Jahr seines Bestehens entwickelt hat. Die Zahlen aus dem Vorjahr belegen, dass dank innovativer Weiterentwicklungen die Beliebtheit von Citybike Wien abermals zugenommen hat. Neben dem Launch einer neuen Homepage, die auch eine Anmeldung via Smartphone ermöglicht, konnten wir im Vorjahr auch mit neuen Services unseres Tochterunternehmens Infoscreen punkten. Infoscreen weist die Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel seit Herbst 2016 in Echtzeit auf die verfügbaren Räder in Citybike Wien-Stationen hin, wodurch wir entsprechende Reichweitensteigerungen erzielen konnten.“
Hans-Erich Dechant, Head of Citybike Wien, blickt ebenfalls erfreut auf das vergangene Jahr zurück: „Der erneute Erfolg im Jahr 2016 ist den System- und Serviceoptimierungen, wie unserem neuen Onlineangebot mit Anmeldemöglichkeit über das Smartphone, zu verdanken. Wir konnten sowohl bei der Anzahl an Fahrten als auch bei den Neuanmeldungen weiter wachsen. Die vielen positiven Resonanzen und wertvollen Anregungen der Citybike Wien-Nutzer sind uns ein Ansporn, weiter an unserem Leistungsangebot zu arbeiten, um den Service in Richtung steigender Nutzungsfreundlichkeit weiterzuentwickeln. Mein Dank gilt an dieser Stelle der großen Citybike Wien-Community, die das Projekt mit Leben erfüllt, und den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Citybike Wien, die das System am Laufen halten.“ (red)
Wiener Startup eustella entwickelt KI-App für Europa
Das Wiener Startup eustella plant den Aufbau einer europäischen Alternative zu bestehenden KI-Anwendungen wie ChatGPT. Laut einer aktuellen Analyse nutzen rund 133 Millionen Menschen
