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Creos beflügelt Kärnten © CreateCarinthia/Daniel Raunig

Campaign Award-Gewinner Gold für QGI Erich Kugi – doma/daheim.

© CreateCarinthia/Daniel Raunig

Campaign Award-Gewinner Gold für QGI Erich Kugi – doma/daheim.

Redaktion 29.10.2021

Creos beflügelt Kärnten

Heuer gab es einen Einreichrekord für den Kärntner Landeskreativpreis.

KLAGENFURT. „Wie viel Kraft in der Kärntner Werbewirtschaft steckt, beweist der Creos 2021 auf eindrucksvolle Art und Weise. Dieses Jahr brachte so viele Einreichungen und so viele Preisträger wie noch nie”, freut sich Fachgruppenobmann Volkmar Fussi.

Die Creos Gala ist eine der größten Wirtschaftsveranstaltungen Kärntens und fand am 23. Oktober im Congress Center Villach statt.

Größter Wirtschaftsevent

2021 wurden 245 Arbeiten von 67 Agenturen und Grafikbüros in 14 Kategorien eingereicht, das ist absoluter Creos-Rekord. 45 Preisträger konnten schließlich einen Creos in Gold, Silber oder Bronze mit nach Hause nehmen. Zusätzlich wurde der beste Newcomer ausgezeichnet und der Sonderpreis der WKK Film- & Musikwirtschaft für den besten Imagefilm vergeben.

Juryvorsitzender Andreas Spielvogel, Executive Creative Director von DDB Wien, zeigte sich einmal mehr von dem Potential der Kärntner Werbebranche beeindruckt. Die Preisträger kommen aus dem gesamten Bundesland und beweisen, dass die Kärntner Agenturen sowohl kreativ als auch handwerklich einiges zu bieten haben.
Die TV-Moderatorin Silvia Schneider führte durch die große Creos-Gala, die 2021 erstmals im Congress Center Villach stattfand. Mehr als 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Werbung und Medienwelt feierten die Preisträger, sangen zu den Hits der Chartstürmer „Alle Achtung” mit, genossen das ausgezeichnete Dinner und amüsierten sich beim anschließenden Mix & Mingle.

Die Kraft der Werbung

Volkmar Fussi resümierend: „Die enorme Beteiligung beim Kreativwettbewerb zeigt, wie sehr die Kärntner Unternehmen auf die beflügelnde Kraft der Werbung setzen. Dass sie dabei erfolgreich den heimischen Werbeprofis vertrauen, zeigen die vielen ausgezeichneten Arbeiten.” (red)

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