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Der globale Kunstmarkt ist am Boomen © artèQ_Digital First GmbH

Farbod Sadeghian, Gründer von artèQ.

© artèQ_Digital First GmbH

Farbod Sadeghian, Gründer von artèQ.

Redaktion 26.04.2021

Der globale Kunstmarkt ist am Boomen

Vom Pinsel zu den Pixeln – das NFT-Auktionshaus artèQ vernetzt traditionelle Kunst auf allen Ebenen.

WIEN. Im Jahr 2020 wechselten Werke im Wert von mehr als 50 Mrd. USD die Besitzer. Doch der Weg zu den Sternen ist steinig. Networking und Vermarktung wurden für Kreative zu einer Kunst für sich. Gatekeeper wie Kuratoren und Galeristen bestimmen, welche Künstler teilnehmen und welche zusehen. Sammler und Kunstliebhaber schöpfen nur an der Oberfläche der unsichtbaren Tiefen der Kunstwelt. artèQ tritt an den Start, um traditionelle Kunst aus den Mauern der Galerien und Museen hinaus in den digitalen Raum zu tragen. Durch sein Team mit jahrelanger Erfahrung im Kunst-, Marketing- und Digitalbereich, kombiniert mit den technologischen Möglichkeiten unserer Zeit, schafft artèQ einen inklusiven Raum, der Künstlern, Sammlern und Kunstliebhabern neue Mechanismen und Kanäle für den Verkauf, Erwerb und Tausch von Kunstwerken bietet.

„Meine Vision ist es, mit artèQ die erste Community Brand für analoge Kunst im digitalen Raum zu schaffen. Wir ebnen anderen traditionellen Kunstakteuren wie Galerien, Museen und Auktionshäusern den Weg, ihre Sammlungen ebenfalls über NFT zu lancieren. Die Frage ist nicht, ob NFT-Kunst mit der analogen Kunstwelt verschmelzen wird, sondern wann! Unsere Antwort ist: Jetzt! Wir sind bereit, als Pioniere voranzuschreiten", erklärt Farbod Sadeghian, Serial-Tech-Entrepreneur, Kunstmarktexperte und Gründer von artèQ. NFT (Non-Fungible Token) sind nicht nur Schlagwort der Stunde, sondern die Brücke zwischen der analogen und digitalen Kunstwelt, welche artèQ ermöglicht die Hindernisse für den Markteintritt von Künstlern, aber auch Investoren, Sammlern und Kunstliebhabern zu beseitigen. artèQs Auktionsplattform schafft einen demokratischen und sicheren Raum zur Monetarisierung kreativer Arbeit. Nicht die Selektion durch Mittelsmänner, sondern der Zuspruch des Marktes bestimmt, wer Erfolg hat.

Den Rahmen sprengen mit NFT
artèQ gibt traditionellen Künstlern die Möglichkeit, ihre Arbeit digital zu monetarisieren. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Mithilfe der Blockchaintechnologie, die nicht nur digitale Währungen, wie Bitcoin und Co, sondern die Schaffung jeglicher digitaler Vermögenswerte ermöglicht. Non-Fungible Token, auch bekannt als NFT, sind digitale Repräsentationen von Unikaten, deren Authentizität, Einzigartigkeit, Herkunft und Eigentum durch die Blockchain garantiert wird. Mit dem “Minting” - der Erschaffung und virtuellen Prägung ähnlich wie bei einer Münze - eines NFT wird ein digitales Kunstwerk Teil des öffentlich einsehbaren Blockchain-Registers. Dieses ist unveränderlich und manipulationssicher und bleibt daher bis auf alle Ewigkeit bestehen.

Um Teil des artèQ-Portfolios zu werden, können Künstler ihre Arbeiten hochladen oder einfach direkt von artèQ digitalisieren und in einen NFT verwandeln lassen. Einnahmen aus Tausch und Veräußerung der NFT-Kunstwerke sind anschließend direkt mit den Wallets der Eigentümer verknüpft. Das bedeutet, dass die Künstler immer den Überblick und die Kontrolle über ihr Portfolio und ihren Umsatz haben. Abgesehen von einer prozentuellen Kommission, die artèQ erst bei erfolgreichen Verkauf einbehält, ist der gesamte Service komplett kostenfrei. Die Künstler konzentrieren sich auf ihre kreative Tätigkeit, artèQ erledigt den Rest.

State of the Art Digitalisierung
Um die analogen Kunstwerke in die digitale Welt zu bringen, beschäftigt artèQ ein multidisziplinäres Team von Fotografen, Restauratoren, Designern und 3D-Spezialisten. Modernste Technik garantiert optimale Ergebnisse: Hochauflösende Kameras und 3D-Großformatscanner gestalten die digitale Reproduktion berührungslos und so präzise wie möglich. Die Verwendung von UV-freiem LED-Licht und geringer Oberflächenerwärmung vermeidet jegliche Beschädigung der Kunstwerke. artèQs hochmodernes Studio mit einem speziell entwickelten Beleuchtungsschema ermöglicht es, Reflexionen und Schattenbildung zu vermeiden. Langjährige Erfahrung im Umgang mit 3D-Daten und artèQs Know-how in den Bereichen Augmented Reality, Virtual Reality und Virtual Exhibition garantieren, dass die Arbeiten perfekt im digitalen Raum dargestellt werden.

Per aspera ad astra
NFT eröffnet unzählige neue Möglichkeiten, doch ohne die passende Vermarktung bleiben Künstler unter dem Radar. „Die Art und Weise, wie Kunst präsentiert und wahrgenommen wird, erobert genauso wie der Schaffungsprozess selbst immer mehr den digitalen Raum. Mit einem Team hochkarätiger Digital-Marketing Experten im Rücken, ist artèQ stets am aktuellsten Stand der neuesten Trends und beobachtet genau, wie sich der NFT-Markt entwickelt“, so Sadeghian. Für Künstler und Sammler bedeutet das, automatisch von den besten Marketingstrategien und Netzwerken von artèQ zu profitieren. Schluss mit langweiliger PR, weniger Kunstmessen und Veranstaltungen und mehr Zeit für die Kunst.

One-Stop-Artshop
Neben der Digitalisierung und Vermarktung bietet der artèQ Crypto Art Marketplace mit seinen wöchentlichen Auktionen die optimale Plattform, um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen. artèQ erweckt Meisterwerke der klassischen, modernen und zeitgenössischen Kunst im digitalen Raum zu neuem Leben und verbindet damit ein ganz neues Publikum mit hochwertiger Kunst. Die Möglichkeiten von NFT erlauben darüber hinaus fraktioniertes Eigentum und machen Blue-Chip-Kunstinvestitionen für jeden zugänglich. Schon für den Preis eines günstigen Smartphones, kann man damit etwa ein Stück Warhol erwerben. Als leistungsstarkes Auktionshaus bietet artèQ Kunstliebhabern und Sammlern also die Möglichkeit, mit wenigen Klicks für Kunstwerke zahlreicher aufstrebender und bereits etablierter Künstler aus aller Welt zu bieten. artèQ ist der One-Stop-Artshop, der Kunstschaffende, Kunstliebhaber und Kunstinvestoren in der digitalen Welt zusammenbringt.

Neben einem geplanten Print-Magazin finden auch regelmäßige Open Space-Veranstaltungen in artèQ´s analoger Dependance, der Wiener Galerie Desiderio N°1, statt. Der erste Info-Event mit anschließender Vernissage startet am
21. Mai 2021 um 11 Uhr in der Johannesgasse 17, 1010 Wien. (red)

Weitere Informationen zu artèQ: www.arteq.io

 

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