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Ein französisches Doppelleben und Eva Sangiorgis Erbschaft © Christoph Breneis / Infoscreen

Sascha Berndl (Geschäftsführer Infoscreen Austria GmbH), Eva Sangiorgi (Direktorin Viennale

© Christoph Breneis / Infoscreen

Sascha Berndl (Geschäftsführer Infoscreen Austria GmbH), Eva Sangiorgi (Direktorin Viennale

Redaktion 07.11.2018

Ein französisches Doppelleben und Eva Sangiorgis Erbschaft

Infoscreen lud zum Viennale-Brunch ins Künstlerhaus-Kino

WIEN. Dass es sich die neue Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi nicht nehmen ließ, den Viennale-Brunch von Infoscreen persönlich zu eröffnen, freute die Gäste des Fahrgast TV-Senders natürlich ganz besonders. Geschäftsführer Sascha Berndl ließ es sich deshalb seinerseits nicht nehmen, die gebürtige Italienerin in ihrer Muttersprache zu begrüßen. Für den langjährigen Medienpartner hatte Eva Sangiorgi einen Film ausgewählt, der die aktuellen Umbrüche in der Medienbranche als Komödie über die brisanten Verwicklungen im Privat-und Berufsleben der Hauptdarsteller thematisiert. Rund 150 Freunde und Partner von Infoscreen hatte „Doubles Vies“ am Sonntagvormittag ins Künstlerhaus-Kino gelockt. Anschließend ging es mit der exklusiven Infoscreen-Tram zum Brunch ins Museumsquartier.

„Ich habe diese großartige Kooperation mit Infoscreen von meinem Vorgänger geerbt“, bedankte sich Eva Sangiorgi für die langjährige Zusammenarbeit mit dem Fahrgast TV-Sender. Der passende Film für den traditionellen Viennale-Brunch von Infoscreen sei ihr schon bei dessen Premiere bei den Filmfestspielen in Venedig aufgefallen. „Weil „Doubles Vies“ das Spannungsfeld zwischen traditioneller Drucktechnik und digitalem Leben thematisiert, passt er perfekt zu Infoscreen“, erklärte Sangiorgi bei der Begrüßung.

Einstandsgeschenk und Schallmauer
In seiner zum Teil auf Italienisch gehaltenen Begrüßung stellte sich Infoscreen-Geschäftsführer Sascha Berndl bei der „Signora Viennale“ (© Falter) mit einem Geschenk ein. „Erstmals in unserer Geschichte können wir das großartige Filmfestival täglich bei 800.000 Zusehern bewerben. So helfen wir mit, dass die Viennale heuer die Schallmauer von  100.000 Zusehern knacken kann.“ Als eines der filmischen Highlights des Festivals wird auch „Doubles Vies“ seinen Beitrag zum Erreichen dieses Ziels leisten. Der mit Juliette Binoche hochkarätig besetzte und von Olivier Assayas inszenierte Film illustriert, welche Verunsicherung die Digitalisierungen in der Verlagsbranche auslöst – und zu welchen Verwicklungen sie in zwischenmenschlichen Beziehungen führt.

Doppelleben und Sonderzug
Befeuert wird das angespannte Verhältnis zwischen dem Autor Léonard (Vincent Macaigne) und seinem Verleger Alain (Guillaume Canet) nicht nur von der Bedrohung durch e-Books, Hörbücher und Blogs für das traditionelle Verlagsgeschäft. Auch die Affären von Alain, von dessen Frau Selena (Juliette Binoche) und von Léonard offenbaren mehrere Doppelleben, die der dramaturgische Treibstoff für die immer wieder elegisch anmutende Komödie sind. Diese  durchaus pikanten Affären waren dann auch bestimmendes Gesprächsthema in der Infoscreen-Tram. Dieser Sonderzug brachte unter anderem Amani Abdalla ( A1 Telekom Austria AG), Nadja Bachler (Lindt & Sprüngli GmbH), Kevin Chao (China Airlines), Johanna Frey & Günther Mayerl (Schloß Schönbrunn), Miriam Haumer (City Air Terminal Betriebsges.m.b.H.),Sonja Kollerus (IPG Mediabrands), Julia Kosch & Elisabeth Märzendorfer (Wirtschaftskammer Wien), Philipp Latschenberger (Carat Austria GmbH), Jasmin Merighi & Barbara Sailer (MediaCom -die Kommunikationsagentur GmbH), Teresa Mitterlehner-Marchesani (MAK -Österreichisches Museum für angewandte Kunst), Michaela Pedarnig (Die Wiener Volkshochschulen GmbH), Patrick Quatember (Schönbrunner Tiergarten), Elisabeth Römer-Russwurm (Österreichische Lotterien), Claudia Schabata (IP Österreich GmbH), Franz Solta (Gewista), Verena Tauzimsky (Media 1 Mediaplanung und -einkauf GmbH), Jürgen Walter (Eumedia Werbeges.mbH), Elke Weilharter (SKYunlimited), Karl Welles (UM PanMedia Kommunikationsberatung  und  Mediaeinkauf  GmbH)  vom  Künstlerhaus-Kino  zum  
anschließenden  Brunch  ins  Viennale  Festivalzentrum  in  der  Kunsthalle  im MuseumsQuartier.  (red)

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