WIEN. Eine Analyse der UniCredit Bank Austria zeigt eine Trendwende am österreichischen Immobilienmarkt. Seit 2022 sanken die Preise für Eigentumswohnungen um 3,5 Prozent, während die verfügbaren Haushaltseinkommen um 23,5 Prozent stiegen. Dies verbessert die Leistbarkeit von Wohneigentum, das im Vergleich zu 2008 jedoch immer noch um rund 30 Prozent teurer ist. Die Nachfrage nach Mietobjekten bleibt hoch, was die Mieten weiter überdurchschnittlich steigen lässt. Günstigere Finanzierungsbedingungen führten zu einem Anstieg der Neuvergabe von Wohnbaukrediten im ersten Halbjahr 2025 um 54 Prozent im Jahresvergleich. Experten erwarten moderate Preissteigerungen, vor allem bei gebrauchten Immobilien, während die Neubaupreise stabil bleiben.
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