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Momentum für Rundfahrt © Momentum Wien/Elisabeth Kessler

Bernd Platzer und Maximilian Mondel sollen mit ihrer Anfang 2018 neu gegründeten Kommunikationsagentur Momentum die Social-Media-Aktivitäten des Radsport-Klassikers ‚Österreich Rundfahrt‘ optimieren.

© Momentum Wien/Elisabeth Kessler

Bernd Platzer und Maximilian Mondel sollen mit ihrer Anfang 2018 neu gegründeten Kommunikationsagentur Momentum die Social-Media-Aktivitäten des Radsport-Klassikers ‚Österreich Rundfahrt‘ optimieren.

Redaktion 05.02.2018

Momentum für Rundfahrt

Radsport-Klassiker setzt auf die Social-Media-Kompetenz der Agentur.

WIEN. Momentum hat einen weiteren renommierten Kunden gewonnen: Ab sofort kümmert sich die von Maximilian Mondel und Bernd Platzer Anfang dieses Jahres gegründete Kommunikationsagentur um die Social-Media-Aktivitäten der Österreich Rundfahrt, des hierzulande mit Abstand größten und wichtigsten Radsport-Events. Die Österreich Rundfahrt findet in diesem Jahr zum 70. Mal statt und geht vom 7. bis 14. Juli in Szene, wobei der Startschuss in Feldkirch in Vorarlberg erfolgt. Im Zuge einer ganzjährigen Betreuung wird Momentum die Österreich Rundfahrt in den Sozialen Medien entsprechend inszenieren und die bestehenden Auftritte des Radsport-Klassikers auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube optimieren.

Social-Media-Kommunikation neu aufgesetzt
„Die konzeptionelle und strategische Social-Media-Beratung sowie die operative Betreuung der Social-Media-Aktivitäten der Österreich Rundfahrt ist eine extrem spannende und auch herausfordernde Aufgabe“, erklären Platzer und Mondel: „Wir wollen dazu beitragen, dass dieser traditionsreiche und spektakuläre Sportevent über die Sozialen Medien noch besser in Szene gesetzt wird, dass die einzelnen Social-Media-Präsenzen optimal miteinander verzahnt werden und die Interaktion von Fans, Followern und Usern erhöht wird. Der heimische Radsportklassiker bietet schließlich gerade im Jubiläumsjahr eine ganze Menge an spannenden Geschichten, die wir den Radsportinteressierten im wahrsten Sinn des Wortes näherbringen wollen.“ (red)

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