Plakat von Graphischen Wien gegen Mikroplastik
© Georg Wasserbauer
Das Plakat wurde von Christoph Denninger von der Graphischen Wien gestaltet.
MARKETING & MEDIA Redaktion 25.03.2026

Plakat von Graphischen Wien gegen Mikroplastik

Schülerarbeit der Graphischen im öffentlichen Raum umgesetzt. Projekt macht Umweltproblem visuell erfahrbar und sichtbar.

WIEN. Ein Siegerplakat der Graphischen Wien zum Thema Mikroplastik ist im öffentlichen Raum affichiert worden. Ziel ist es, auf die Auswirkungen des globalen Umweltproblems aufmerksam zu machen.

Gestaltung und Aussage

Der Entwurf stammt von Christoph Denninger und zeigt Sushi-Stücke in Nahaufnahme, die mit Plastikfolie statt Fisch belegt sind. Das Sujet soll die Problematik von Mikroplastik visuell darstellen und unmittelbar erfahrbar machen.

Umsetzung des Projekts
Realisiert wurde das Projekt mit Unterstützung von Epamedia sowie der Firma Plakativ, die die Umsetzung im öffentlichen Raum ermöglicht haben.

„Solche Projekte zeigen, welche Kraft kreative Ideen entwickeln können, wenn sie sichtbar werden. Es ist uns ein großes Anliegen, den Design-Nachwuchs zu fördern und gesellschaftlich relevante Themen auf die Straße zu bringen“, heißt es vonseiten Epamedia.

Bedeutung von Außenwerbung
Außenwerbung schaffe laut Aussendung eine Bühne im Alltag, in der Botschaften sichtbar platziert werden können und Aufmerksamkeit erzeugen. (red)

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