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Rotes Kreuz mit neuer Kampagne © Nadja Meister

Gerald Schöpfer

© Nadja Meister

Gerald Schöpfer

Redaktion 11.02.2019

Rotes Kreuz mit neuer Kampagne

Das Rote Kreuz startet am 11. Februar eine weltweite Kampagne zum Verbot von Nuklearwaffen.

WIEN/GENF. Atomwaffen sind eine unberechenbare Gefahr für die Menschheit. Es ist höchste Zeit, dass wir sie ein für alle Mal verbieten und loswerden“, sagt Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften rund um den Globus fordern alle Staaten auf, den Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen und zu ratifizieren. Mit einem emotionalen Video, das die furchtbaren Auswirkungen von Nuklearwaffen zeigt, wird dieser Forderung Nachdruck verliehen.

Gedreht wurde in der Nähe von Barcelona. Das IKRK hat schon zum wiederholten Mal mit der Agentur Señora Rushmore zusammengearbeitet. Die letzten beiden gemeinsamen Kampagnen wurden mit insgesamt vier Cannes Lions ausgezeichnet. (red)

Website: www.neinzuatomwaffen.org  
Auftraggeber: Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
Kreativagentur: Señora Rushmore (Madrid)
Produktion: Agosto (Barcelona)
Regie: Nacho Gayán

Video: https://www.roteskreuz.at/atomwaffenverbot

 

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