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Samariterbund startet Pflegekampagne © Samariterbund/d.signwerk
© Samariterbund/d.signwerk

Redaktion 15.09.2021

Samariterbund startet Pflegekampagne

Mit der aktuellen Kampagne #samaritergepflegt will der Samariterbund „ein bisschen wachrütteln“, wie es in einer Presseaussendung heißt.

WIEN. Pflege zu benötigen, hieße nicht, sich aufzugeben, sondern mit Unterstützung sein Leben weiterzuleben – und das selbstbestimmt. Gemeinsam mit der Agentur d.signwerk wurde ein Weg gefunden, die Werte und Angebote, die in den Samariterbund-Pflegekonzepten stecken, auch für die breite Öffentlichkeit darzustellen. Seit 13. September 2021 sind zwei Sujets auf Plakatflächen zu sehen. Das Thema Pflege wird auch auf anderen Medienkanälen des Samariterbundes präsent sein.

Der Mensch steht im Mittelpunkt
Zentrales Thema der Pflege ist und bleibt der Mensch. Und dieser steht beim Samariterbund im Mittelpunkt: pflegebedürftige Personen, ihre Angehörigen und alle Mitarbeiter im Pflegedienst. „Als einer der größten Dienstleister im Gesundheits- und Pflegebereich hat der Samariterbund große Verantwortung gegenüber den Menschen“, erklärt Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. „Die Pflegekonzepte der Samariterbund Pflegeeinrichtungen sind auf dem neuesten Stand, die Angebote werden laufend ausgeweitet. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Menschen. “

Selbstbestimmung ist eines der wesentlichen Bedürfnisse des Menschen und entscheidend für unser Wohlbefinden. Sie bedeutet Freiheit – und Freiheit bedeutet Glück. Umso wichtiger ist es im Falle einer Pflegebedürftigkeit, diese Autonomie nicht zu verlieren. „Wenn wir die Selbstbestimmtheit verlieren, verlieren wir auch die Lust am Leben. Deshalb haben wir dieses Thema in den Mittelpunkt der neuen Pflegekampagne gestellt: Samaritergepflegt leben bedeutet selbstbestimmt zu bleiben", erklärt Peter Schmid von der d.signwerk Kommunikationsagentur.

Menschen mit Pflegebedarf kommen zu Wort
„Alle unsere Klientinnen und Klienten haben ihre Lebensgeschichten, die sie prägen. Diese müssen ernst genommen werden. Wir stimmen alle Pflege- und Betreuungsleistungen darauf ab. Das Thema Pflege muss von vielen Seiten beleuchtet werden, um den Ansprüchen und Wünschen aller Beteiligten nachzukommen“, erklärt Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. Im Zuge der Kampagne hat der Samariterbund Menschen mit Pflegebedarf zu Wort kommen lassen. „Ihre Geschichten machen Mut und zeigen, dass Lebensfreude keine Frage des Alters ist“, so Hundsmüller.

Portraits im Web und auf Facebook
Auf der Website des Samariterbundes sind viele Geschichten samaritergepflegter Menschen und auch von SamariterInnen, die mit viel Engagement und Liebe ihren Beruf ausüben, zu lesen. Eine neue Facebook-Seite #samaritergepflegt wurde ins Leben gerufen. Neben Stories von Bewohnern und Mitarbeitern werden allgemeine Tipps rund um das Thema Pflege gepostet. (red)

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