WIEN. Der Creativ Club Austria, Marx Tonkombinat Arbeitergasse, ORF-Enterprise und RMS Austria starten erneut den Wettbewerb „Werbewunder Radio“. Einreichungen sind bis 24. April 2026 möglich.
Teilnahme und Ablauf
Der mehrstufige Bewerbungsprozess beginnt ab sofort. In der ersten Runde sind Einzelpersonen oder Teams mit bis zu drei Personen eingeladen, sich mit dem Thema „Sonnenschein“ auseinanderzusetzen. Innerhalb von maximal 30 Sekunden sollen Beiträge gestaltet werden, die das Thema humorvoll und unterhaltsam umsetzen. Die Einreichung erfolgt per E-Mail.
Eine Jury aus Vertretern der veranstaltenden Organisationen wählt die besten Beiträge aus. Diese gelangen in eine zweite Runde und werden zu einem Briefing eingeladen. In weiterer Folge entwickeln die Finalisten innerhalb von zwei Wochen ein radiotaugliches Format für den Einsatz im Werbeblock unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben. Unterstützung erhalten sie durch Tutoren des Creativ Club Austria.
Preis und Umsetzung
Das Siegerkonzept wird mit 10.000 Euro prämiert und von den Initiatoren produziert. Die Ausstrahlung erfolgt in den Sommermonaten auf privaten RMS-Austria-Sendern sowie auf nationalen ORF-Radios. Finalteams erhalten eine Aufwandsentschädigung.
Bedeutung von Radiowerbung
Laut Angaben der Initiatoren hören Menschen in Österreich täglich durchschnittlich 195 Minuten Radio, bei den 14- bis 29-Jährigen rund 194 Minuten. Radio erreiche seine Hörerschaft über verschiedene Geräte hinweg und nehme damit eine stabile Rolle im Mediamix ein.
„Radiowerbung gehört für die Hörerinnen und Hörer zum Hörerlebnis einfach dazu. Sie macht auf tolle Produkte und attraktive Angebote aufmerksam und fördert individuelle Bilder, die im Kopf entstehen. Das ‚Werbewunder Radio‘ zeigt sympathisch und überzeugend, warum sich Radiowerbung auszahlt und spricht neue Zielgruppen mit kreativen und unterhaltsamen Zugängen an, die bisher noch nicht von den vielen Vorteilen profitiert haben oder gerade über die nächste Kampagne nachdenken“, so die Initiatoren.
Rückblick
Im Vorjahr gewannen David Hassbach und Daniel Kienpointner den Wettbewerb mit der Kampagne „Radio – das Fake News-freie Medium“. (red)
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