WIEN. Die Geschichte der Diners Club-Karte stand am Dienstagabend in Karin Strahner’s Wirtschaftsclub K.S.-Circle im Mittelpunkt. Die Idee dazu, heißt es in der Pressemitteilung, entstand an einem genussvollen Abend in einem New Yorker Restaurant. Als es um die Bezahlung ging, bemerkte der Unternehmer Frank McNamara, dass er seine Geldbörse in einem anderen Anzug vergessen hatte. Um nie mehr wieder in eine so peinliche Situation zu geraten, erfand er 1950 eine Karte, die bargeldlose Bezahlung ermöglichte und eröffnete damit der Welt eine neue Dimension. Von Anfang an waren mit Diners Club zahlreiche weitere und vor allem exklusive Vorteile verbunden, womit sich ihr Besitzer beim Zücken der Karte als Connaisseur und Trendsetter auswies. Rasch setzte der weltweite Siegeszug ein.
Es circelten und diskutierten u.a.: Herbert Emberger (Fissler), Florian Laszlo (Observer), Horst Mayer (Grand Hotel & The Ring), Harald Hauke (AustriaGlasRecycling), Daniela Heininger (Sensor Marktforschung), Brigitte Sinhuber (Amalthea-Verlag), Harry Hertz (ÖAMTC), Franz Englhofer (CorpoorateBiz). (red)
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