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Das Alu-Leuchtturm-Projekt © www.alufenster.at/Vera Vsetecka

Das Passivhaus „Alu Mini Um” in Mischbauweise mit Aluminiumfenstern der Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster.

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Das Passivhaus „Alu Mini Um” in Mischbauweise mit Aluminiumfenstern der Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster.

Redaktion 02.10.2020

Das Alu-Leuchtturm-Projekt

Das erste Passivhaus mit Dreifachauszeichnung wurde in Mischbauweise errichtet – mit Aluminiumfenstern.

WIEN. Ressourcenschonung, Klimaschutz und Lebensqualität sind kein Widerspruch. Nachhaltig errichtete und sanierte Gebäude zeigen, wie eine klimafreundliche Zukunft aussehen kann.

„Wir haben uns die Klimaneutralität für 2040 als Ziel gesetzt und dafür müssen wir jetzt alle an einem Strang ziehen”, sagt Bundesministerin Leonore Gewess­ler. „Gerade der Gebäude­bereich ist ein wichtiger Hebel für mehr Klimaschutz.” Beim passathon – Race for Future – können mit dem Rad auf sportliche ­Weise 350 nachhaltige Gebäude in 16 österreichischen Regionen kostenlos und individuell mit einer App erkundet werden.

Baustoff Aluminium

Der passathon lädt somit ein, eindrucksvolle Leuchtturmbauten und somit nachhaltige Gebäude selbst zu erleben – darunter das PassivHaus Alu Mini Um in Mischbauweise mit Aluminiumfenstern der Gemeinschaftsmarke Alu-Fenster. Mit einem gut durchdachten architektonischen Konzept erfüllt es höchste ökologische und ökonomische Anforderungen.

Die Bewertungen erfolgten nach dem klima:aktiv-Kriterienkatalog, der TQB-Zertifizierung der ÖGNB und der DGNB-Zertifizierung der ÖGNI. Somit ist es das erste Passivhaus mit einer Dreifachauszeichnung. (pj)

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