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Gebrüder Weiss eröffnet weiteren Standort in den USA © Gebr. Weiss
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Redaktion 14.02.2022

Gebrüder Weiss eröffnet weiteren Standort in den USA

Neue Niederlassung in El Paso, Texas; Schwerpunkt auf grenzüberschreitenden Lieferverkehren zwischen den USA und Mexiko.

EL PASO / LAUTERACH. El Paso heißt der neue US-amerikanische Standort des internationalen Transport- und Logistikdienstleisters Gebrüder Weiss. Die im Bundesstaat Texas gelegene Grenzstadt soll künftig Dreh- und Angelpunkt für Komplettladungsverkehre zwischen Mexiko und den USA werden. Damit reagiert der Logistiker auf den wachsenden Warenstrom zwischen beiden Ländern und die daraus resultierende hohe Nachfrage nach Transportkapazitäten.

„Mexiko gewinnt als Produktionsstandort für die US-amerikanische Automobil-, Stahl- und Textilindustrie zunehmend an Bedeutung. Mit unserem neuen Standort in El Paso bieten wir unseren Kunden ab sofort grenzüberschreitende Lieferverkehre mit Fokus auf Komplettladungen“, erklärt Mark McCullough, Landesleiter von Gebrüder Weiss USA.

El Paso ist mit rund 700.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die sechstgrößte Stadt in Texas und ein bedeutender Grenzübergangspunkt im Warenverkehr zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Zu den größten Industriebranchen zählen Textil, Automobil, Biomedizin und Elektronik. Die Stadt ist verkehrstechnisch günstig gelegen, da sie direkt an der Fernstraße 10 (Interstate) liegt, die von der West- bis zur Ostküste der USA führt. Vom Flughafen El Paso sind in kurzer Flugzeit einige der größten Hubs der Vereinigten Staaten erreichbar – darunter Chicago, die Metropolregion Dallas-Fort-Worth und Los Angeles.

Gebrüder Weiss ist seit 2017 mit einer eigenen Landesgesellschaft in den USA aktiv. Seither konnte sich der Logistiker stabil am Markt etablieren und sein Netzwerk kontinuierlich ausbauen. Insgesamt acht Standorte bieten heute Transport- und Logistikleistungen in den Bereichen Air & Sea, Landverkehr und Lagerlogistik an: Chicago (Zentrale), Atlanta, Boston, Dallas, El Paso, Los Angeles, New York und San Francisco. (red)

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