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Hausgemachtes von Tann im Ländle © Spar/Markus Gmeiner

Die Tann-Partnerlieferanten (im Bild: Meff Schneider) legen auf tierwohlgerechte Haltung und gentechnikfreie Fütterung großen Wert.

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Die Tann-Partnerlieferanten (im Bild: Meff Schneider) legen auf tierwohlgerechte Haltung und gentechnikfreie Fütterung großen Wert.

Redaktion 29.10.2021

Hausgemachtes von Tann im Ländle

Gemeinsam mit Haubenkoch Wolfgang Mätzler kombiniert Tann Hausgemachtes mit Convenience und Regionalität.

DORNBIRN. Tann Dornbirn, der Fleischbetrieb von Spar Vorarlberg, hat in Kooperation mit Haubenkoch Wolfgang Mätzler eine neue Küche eingerichtet sowie gelernte Köche angestellt. Zum Start der „Tann in Vorarlberg hausgemacht”-Produktlinie gibt es drei Gerichte im Glas: Rindsbolognese, Rindsgulasch und Kalbsragout. Besonders stolz ist man darauf, dass nur Rind- und Kalbfleisch von Vorarlberger Partnerlandwirten verwendet wird.

Lebensmittel aus der unmittelbaren Nähe sind für Tann wichtig. Die Vorarlberger wollen wissen, was auf ihrem Teller landet – gerade bei Fleisch ist das Interesse über die Herkunft noch größer geworden. Ein weiterer Trend neben der Regionalität ist auch der Genuss von schnellen und unkomplizierten Gerichten. Tann hat diesen Trend erkannt und intensiv an der Entwicklung einer neuen Produktlinie gearbeitet. Ziel war es, ein Gericht mit höchster Qualität, ohne Zusatzstoffe und für den schnellen sowie unkomplizierten Genuss zu kreieren.

Tradition trifft Kochhandwerk

Das Ergebnis: „Tann in Vorarlberg hausgemacht”. Die neuen Produkte stehen für Tradition in Kombination mit Kochhandwerk. Carina Pollhammer, Geschäftsführerin Spar Vorarlberg: „Die Rindsbolognese, das Rindsgulasch und das Kalbsragout werden in 360 g-Gläsern angeboten und sind jeweils für zwei Personen portioniert.” Die Produkte gibt’s in den Kühltruhen aller Spar-, Eurospar- und Interspar-Märkte im Ländle.

Wolfgang Mätzler, ausgezeichnet zum Haubenkoch und bereits mit seinen „Fairkocht-Produkten” in den Spar-Regalen vertreten, unterstützt Tann und steht beratend zur Seite. „Das Einwecken hat mich immer schon fasziniert und im Laufe der Jahre habe ich es perfek­tioniert. Mit diesem speziellen Verfahren ist es möglich, Produkte ohne Zusatzstoffe haltbar zu machen”, gibt er Einblicke ins Kochhand­werk. (red)

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