RETAIL
Lebensmittel retten © Mario Pernkopf

Anton Hauben­berger (Haubis), Gernot Gollner (OMV Tank­stellen), Cornelia und Andreas Diesen­reiter (Unverschwendet, v.l.).

© Mario Pernkopf

Anton Hauben­berger (Haubis), Gernot Gollner (OMV Tank­stellen), Cornelia und Andreas Diesen­reiter (Unverschwendet, v.l.).

Redaktion 13.05.2022

Lebensmittel retten

OMV und „Unverschwendet”: Die Kooperation zur Rettung von Lebensmitteln geht schon ins dritte Jahr.

WIEN. Vor drei Jahren startete OMV eine Kooperation mit dem Wiener Start-up-Unternehmen Unverschwendet. Sie wird heuer prolongiert und setzt einmal mehr ein Zeichen für Lebensmittelrettung.

Unverschwendet rettete im Zuge der Kooperation bereits knapp zwei Tonnen qualitativ hochwertiges Gemüse vor dem Wegwerfen – und kreierte daraus einen zu 100% veganen Brotaufstrich aus Tomaten und Zucchini exklusiv für die OMV Viva Shops.
„Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist Teil unserer OMV-Nachhaltigkeitsstrategie. Seit Beginn der Viva Shops stehen wir für Top-Qualität und beziehen vorrangig österreichische Produkte von heimischen Familienunternehmen für unsere Gastro-Produkte”, sagt Gernot Gollner, Leiter OMV Tankstellengeschäft Österreich.
Jährlich werden in Österreich Tausende Tonnen hochqualitatives Obst & Gemüse entsorgt, weil sie den optischen Standards nicht entsprechen. „Kooperationen mit großen Unternehmen wie der OMV helfen uns dabei, noch mehr wertvolle Ressourcen zu retten. Es freut uns, wenn Konsumentinnen und Konsumenten anfangen, bei ihren Konsumgütern auf Nachhaltigkeit zu achten. So wird der Genuss noch bewusster”, so die Geschwister Cornelia und Andreas Diesenreiter von Unverschwendet.
Ein weiterer, nachhaltiger Stützpfeiler der OMV Viva Shops ist übrigens die Zusammenarbeit mit vorrangig österreichischen Betrieben für den Gastro-Bereich; etwa kommt das vegane Gebäck für das Unverschwendet-Weckerl vom niederösterreichischen Familienunternehmen Haubis. (red)

BEWERTEN SIE DIESEN ARTIKEL

TEILEN SIE DIESEN ARTIKEL