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Lidl ist Partner der Initiative "Cotton made in Africa" © Martin J. Kielmann

Cotton made in Africa – Lidl bezieht bis zum Jahr 2022 nur noch nachhaltige Baumwolle für seine textilen Eigenmarken.

© Martin J. Kielmann

Cotton made in Africa – Lidl bezieht bis zum Jahr 2022 nur noch nachhaltige Baumwolle für seine textilen Eigenmarken.

Redaktion 15.12.2020

Lidl ist Partner der Initiative "Cotton made in Africa"

Lidl hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2022 zu 100% nachhaltige Baumwolle für seine textilen Eigenmarken zu verwenden.

WIEN. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg dorthin ist die Partnerschaft mit der Initiative „Cotton made in Africa“. Seit Februar 2020 ist Lidl Partner dieser Maßnahme für nachhaltige Baumwolle aus Afrika. Die Initiative schult Kleinbauern im effizienteren und umweltschonenderen Baumwollanbau. So sollen die Lebensbedingungen der Bauern dauerhaft verbessert und die Umwelt geschützt werden. Lidl setzt sich damit bereits am Anfang seiner textilen Lieferkette aktiv für einen sozial und ökologisch nachhaltigen Baumwollanbau in Afrika ein und zeigt damit, dass Landwirtschaft, soziale Verantwortung und Umweltschutz bei Rohstoffen Hand in Hand gehen können.

„Cotton made in Africa“
Die Initiative hilft bei der Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der Baumwollproduktion in Afrika. Gemäß dem Ansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ lernen Bäuerinnen und Bauern, Baumwolle umweltfreundlicher und ressourcenschonender anzubauen. Mit modernen Techniken schonen sie die Böden, sparen Wasser und erzielen gleichzeitig mehr Ernteerträge auf der gleichen Anbaufläche.

Zusätzlich erreichen sie durch die nachhaltigere Landwirtschaft mehr Unabhängigkeit gegenüber Einflüssen durch den Klimawandel und durch Preisschwankungen und sichern auch den nachfolgenden Generationen die Einkommens- und Lebensgrundlage.

Weitere Informationen sind im aktualisierten und erweiterten Positionspapier zur unternehmerischen Sorgfaltspflicht für Menschenrechte und Umweltschutz beim Einkauf von Handelsware nachlesbar. (red)

Das vollständige Positionspapier gibt’s online auf www.aufdemwegnachmorgen.at

 

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