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Manners Halbjahresbilanz © APA/Georg Hochmuth

Mit der Umstellung auf eine „vertikale Produktion” im Standort Wien erhofft sich Manner in Zukunft einen Vorteil.

© APA/Georg Hochmuth

Mit der Umstellung auf eine „vertikale Produktion” im Standort Wien erhofft sich Manner in Zukunft einen Vorteil.

Redaktion 01.09.2017

Manners Halbjahresbilanz

Während der Export im ersten Halbjahr 2017 leicht sinkt (–1,5%), konnten am Heimatmarkt leichte Zuwächse verzeichnet werden.

WIEN. Der Finanzbericht von Jänner bis Juni 2017 von Manner liegt vor. Ernst Burger, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Josef Manner & Comp. AG, schreibt in seiner Einführungskolumne: „Das Export-Geschäft hat sich im ersten Halbjahr schwieriger gestaltet, und die Umsätze des Vorjahres konnten leider nicht erreicht werden.” Der Umsatz im ersten Halbjahr lag mit –1,5% leicht unter dem Niveau des Vorjahrs. Der Rückgang der Exportquote wurde von 60,1% (2016) auf 58,9% der Warenumsätze angegeben. ­Herausfordernd sei nach Burger auch die Neuausrichtung in die „vertikale Produktion” in Wien.

Leichtes Plus in Österreich

„Umso erfreulicher ist dafür die Entwicklung am Heimatmarkt”, so Burger, dort waren leichte Zuwächse zu verzeichnen. Unabhängig von dem leichten Rückgang im Export werden „mit Nachdruck Wachstumsinitiativen außerhalb von Österreich weiterverfolgt”. Den Herbst will Manner mit einem neuen Produktlaunch in Deutschland beginnen. Ein weiterer, adaptierter Roll-out in den anderen Manner Ländern ist mit Anfang 2018 geplant. Die aktuelle Neueinführung von Casali Schokobananen Double Choc wird ab Herbst mit einer neuen kreativen Kampagne in Österreich und Slowenien im TV unterstützt. (red)

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