LINZ. Der Maximarkt in Linz hat eine lange Geschichte: 1969 eröffnet, war er der erste seiner Art – und ist bis heute das Aushängeschild der sieben Märkte zählenden Handelsmarke, die seit 2002 (als Tochtergesellschaft von Interspar) zu Spar Österreich gehört. Im Sommer 2024 wurden Pläne für einen umfassenden Umbau des Markts bekanntgegeben, in dessen Rahmen auch die angrenzende Zentrale erneuert werden sollte. Die geplanten Investitionen belaufen sich auf 35 Mio. €, die Fertigstellung soll im Laufe des Herbsts erfolgen.
Rund ein Jahr nach dem Start der Modernisierungsarbeiten konnte der erste Bauabschnitt nun abgeschlossen werden – und der Maximarkt seine Teilwiedereröffnung feiern. Neben einem Teil des Markts nehmen auch das maxi.restaurant und die maxi.backstube wieder ihren Betrieb auf. Die Umbauarbeiten der Zentrale gehen plangemäß voran und nähern sich dem Abschluss – der Bezug ist laut Maximarkt-Geschäftsführer Thomas Schrenk „nach Ostern“ geplant –, und parallel dazu starten die Arbeiten für den zweiten Teilabschnitt.
Hälfte des Markts zugänglich
„Die Teileröffnung ist ein echtes Highlight für das gesamte Team, unsere Kundinnen und Kunden und mich. Alle haben sehr viel Arbeit und Zeit in den Maximarkt Linz investiert und dieser Einsatz zahlt sich jetzt aus – der neue Frischemarktplatz, das maxi.restaurant und die maxi.backstube sind absolut gelungen und die Kundschaft darf sich wie immer über das ausgezeichnete maxi.service vor Ort freuen“, ist Marktleiter Christian Gasperlmair zufrieden.
Konkret steht den Kunden nach der Teileröffnung 1.850 m² Verkaufsfläche zur Verfügung – und damit etwas weniger als die Hälfte jener rund 4.200 m², die der Markt nach Abschluss der gesamten Arbeiten umfassen soll. Unter den zugänglichen Bereich fällt neben dem Frische- und Lebensmittelbereich auch der Bereich „Non Food 2“, der zahlreiche Produkte für den täglichen Bedarf umfasst – weiters sind für die Kunden sämtliche Aktionsartikel erhältlich. Auch die neu gestaltete Anlaufstelle maxi.service steht den Kunden wieder zur Verfügung. Die neuen Pfandautomaten im Bereich des Marktes sollen eine zeitsparende Rückgabe des Pfandgutes sichern. Die Zufahrt ist bis Abschluss der gesamten Modernisierungsarbeiten ausschließlich über den Bäckermühlweg möglich. Im Rahmen der zweiten Bauphase ist auch eine Neuorganisation der Parkflächen sowie einer Begrünung des gesamten Außenbereichs geplant. (red)
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