Ziel ist es, Haushalte zu entlasten und gleichzeitig die Vermarktung der aktuell hohen Erntemengen zu unterstützen. Nach den Preissenkungen im Bananensortiment zu Jahresbeginn ist dies ein weiterer Schritt innerhalb der laufenden Initiative.
Das Unternehmen führt ausschließlich Kartoffeln aus Österreich und reagiert mit der Maßnahme auf gut gefüllte Lager. Konkret betrifft die Preissenkung mehrere stark nachgefragte Artikel: Zwei Kilogramm österreichische Speisekartoffeln, festkochend oder vorwiegend festkochend, kosten nun 1,79 Euro statt bisher 1,99 Euro. Die 5-Kilogramm-Packung Speisekartoffeln ist ab sofort dauerhaft um 3,79 Euro erhältlich, zuvor lag der Preis bei 3,99 Euro. Besonders deutlich fällt die Reduktion bei Grill- und Ofenkartoffeln aus, die um 12% günstiger werden und nun 2,19 Euro kosten.
Mit den Preisanpassungen will Lidl Österreich nicht nur Konsumenten entlasten, sondern auch heimische landwirtschaftliche Betriebe unterstützen, ihre Lagerbestände rascher abzubauen. Begleitet wird die Maßnahme von verstärkten Werbeaktivitäten: Seit Beginn der österreichischen Frühkartoffelsaison 2025 wurden die Werbeimpulse im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppelt, um die Nachfrage gezielt zu stimulieren.
Die Preisoffensive versteht sich zugleich als klares Bekenntnis zur heimischen Landwirtschaft. Durch die flächendeckende Platzierung in den Filialen soll sichergestellt werden, dass die Erzeugnisse aus österreichischem Anbau möglichst breit bei den Konsumenten ankommen.
A1 Group wuchs 2025
Die A1 Group hat das Geschäftsjahr 2025 mit Umsatz- und Ergebniswachstum abgeschlossen. Der Konzernumsatz stieg um 3,0 Prozent auf 5,58 Milliarden Euro, das EBITDA erhöhte sich um
