WIEN. Die Zusammenarbeit zwischen Post Business Solutions und Comm-Unity wird fortgesetzt: Comm-Unity verlängert seinen Vertrag über das bewährte duale Versandmodul der Post Business Solutions um weitere vier Jahre bis 2030. Mehr als 330 österreichische Gemeinden und Verbände, darunter Graz, Linz und Innsbruck, nutzen das Modul über die nahtlose Integration in GeOrg, das Flagship-Produkt von Comm-Unity.
Das duale Versandmodul ermöglicht die digitale Aufgabe sämtlicher Briefsendungen – von Standardbriefen bis zu RSa- und RSb-Sendungen. Die Österreichische Post prüft die elektronische Erreichbarkeit der Empfänger und liefert die Sendungen entweder als E-Brief über „Mein Postkorb“ oder, falls nötig, physisch ausgedruckt und zugestellt.
„Digitalisierung in der Verwaltung heißt nicht ‚entweder–oder‘, sondern intelligente Verknüpfung beider Welten“, erklärt Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post AG. „Gemeinsam mit Comm-Unity ermöglichen wir Gemeinden, ihre Informationen direkt aus ihren Systemen sicher zu übermitteln – digital oder physisch. Das ist gelebte Servicekooperation für eine moderne öffentliche Verwaltung.“
Michael Stark, Geschäftsführer von Comm-Unity, ergänzt: „Unsere Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post steht seit über zehn Jahren für Stabilität, Qualität und gemeinsame Verantwortung. Millionen von Sendungen pro Jahr sind das Ergebnis eines eingespielten Miteinanders. Die Verlängerung dieser Partnerschaft ist ein konsequenter Schritt, um auch künftig Verlässlichkeit und Zukunftssicherheit für unsere Kund*innen zu gewährleisten.“
Durch die nahtlose Integration in GeOrg können Gemeinden ihre Postsendungen effizient und ohne Medienbrüche direkt aus der gewohnten Arbeitsumgebung versenden. George Wallner, geschäftsführender Leiter der Post Business Solutions, betont: „Für Gemeinden bedeutet unsere Zusammenarbeit mit Comm-Unity konkret: weniger Medienbrüche, weniger manuelle Arbeit, mehr Sicherheit. Bürger*innen können wählen, wie sie ihre Dokumente erhalten möchten – die Verwaltung muss sich nicht mehr um unterschiedliche Versandwege kümmern.“ (red)
