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Verbraucher sind auch nach Weihnachten in Kauflaune © Unito
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Redaktion 16.01.2020

Verbraucher sind auch nach Weihnachten in Kauflaune

Mit Rekordzahlen startet der Online Player Otto Österreich in das neue Jahr: Im Vergleich zum Vorjahr kann das Unternehmen mit Sitz in Graz seinen Umsatz um 20 Prozent steigern.

WIEN. Als hätte Weihnachten kein Ende mehr. Während der Online-Handel auf erfolgreiche X-Mas-Tage zurückblickt, freut er sich bereits über die starken Sale-Tage im Jänner, die das Geschäft zu Jahresbeginn noch einmal ankurbeln. Die Verbraucher sind auch nach den Festtagen weiterhin in Kauflaune: Nach der Black Week, die Otto Ende November ein erfreuliches Umsatzwachstum bescherte, gehen die Kunden nun im Abverkauf auf gezielte Schnäppchenjagd. Im Zeitraum vom 15. November 2019 bis 14. Jänner 2020 verzeichnet der Online-Händler ein Rekordumsatzplus von 20 Prozent im Vorjahresvergleich.

Harald Gutschi, Geschäftsführer der Unito-Gruppe, die unter anderem Otto unter ihrem Unternehmensdach vereint: „Die Aktionstage kurz vor Weihachten haben uns bereits optimistisch gestimmt, ein guter Endspurt im X-Mas-Geschäft und der bisherige Sale-Verlauf lassen uns zufrieden resümieren. Nicht nur mit der Marke Otto wachsen wir kräftig, auch Unito-weit starten wir mit einem großen Plus ins neue Jahrzehnt.“

Neben Unterhaltungselektronik und Haushaltstechnik, die vor allem zu Weihnachten gefragt sind, zieht bei Otto vor allem das Textilsortiment an: Plus 30 Prozent zum Vorjahr. 

„Der Trend zum mobilen Shopping via Smartphone oder Tablet zählt 2020 zwar nicht mehr zu den ganz großen Neuigkeiten, der stete Zuwachs und die Breitenwirkung lassen aber doch die Kraft der Digitalisierung spüren und einiges für die Zukunft erahnen“, erläutert Gutschi mit Bezug auf die steigenden Mobile-Kunden. Besonders das Smartphone, das immer mehr zum Portemonnaie wird, begleitet Online Shopper durch den Kaufprozess. Jeder Zweite füllt seine virtuellen Warenkörbe mit dem Handy und wickelt damit die Bezahlung ab. Die Tendenz ist weiterhin im Steigen begriffen. (red)

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