WIEN. Mit aktuell 726 Partnerbetrieben in zwölf Ländern positioniert sich die WellCard als Zahlungsmittel in der Nische der Wellnesshotels und Thermen. Geschäftsführer Michael Semmler kündigt eine verstärkte Aufklärungs- und Qualitätsoffensive an, um die Rollenverteilung zwischen Gutscheinsystem und Hotelbetrieb klarer zu definieren.
In einem dynamischen Marktumfeld hat sich die WellCard als Gutscheinsystem in der heimischen Wellness- und Thermenlandschaft etabliert. Mit rund 40.000 Verkaufsstellen im DACH-Raum und Slowenien ist die wiederaufladbare Karte breit verfügbar. Während andere Anbieter Gutscheinlaufzeiten begrenzen, setzt WellCard auf die gesetzliche 30-jährige Gültigkeit. „Wir wenden geltendes Recht konsequent an und bieten mit dem 10-prozentigen Auflade-Bonus einen echten Mehrwert für die persönliche Auszeit unserer Kundinnen und Kunden“, erklärt Michael Semmler.
Klärungsbedarf bei Einlösung
Trotz der Verbreitung kommt es vereinzelt zu Diskussionen bei der Einlösung in Hotelbetrieben. Hintergrund ist laut Unternehmen häufig Unklarheit über den konkreten Leistungsumfang. Die WellCard fungiert als Wertgutschein innerhalb eines dynamischen Partnernetzwerks. „Da sich das Leistungsspektrum unserer Partner über Jahrzehnte naturgemäß verändert, ist eine statische Garantie aller Angebote strukturell unmöglich“, so Semmler.
Für eine reibungslose Nutzung empfiehlt das Unternehmen, sich vorab über die inkludierten Leistungen zu informieren. „So lässt sich vorab klären, was über das Guthaben beglichen werden kann und welche Leistungen nicht Teil der spezifischen Kooperation mit dem jeweiligen Betrieb sind, gegebenenfalls direkt vor Ort extra zu zahlen sind.“
WellCard setzt damit verstärkt auf Information und Eigenverantwortung der Kunden. „Unser Ziel ist es, Kundinnen und Kunden maximale Transparenz zu bieten“, betont Semmler. Ziel sei es, die Karte als flexibles Zahlungsmittel mit langfristiger Planungssicherheit weiter zu etablieren. (red)
